Sonntag, 30. Dezember 2012

Duft Museum im Farina Haus Köln

In letzter Zeit ist es ziemlich regnerisch und auch mit diesen Tagen muss man etwas anfangen, immer ins Kino kann man auch nicht gehen und zu Hause fällt einem die Decke auf den Kopf, so ging es zumindest Herrn Schatz und mir, also suchten wir bei Regiondo nach etwas anderen Freizeitangeboten und stießen so auf das Duftmuseum in Köln. Ein Duftmuseum, das klingt doch wohl toll und so freute ich mich richtig auf den Besuch. Vorher kurz anrufen und zwei Plätze in einer Führung reservieren, was ohne Probleme auch noch am selben Tag ging und schon konnten wir wenige Stunden später zu einer Kostümführung aufbrechen. Das ist doch wohl auch was für verregnete Ferientage!?

Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz
Als wir am Farina Haus ankamen war sofort klar, diese Familie muss schon früh in Köln Geld besessen haben, viel Geld und als wir eintraten durften wir dann auch gleich nach oben gehen, wo uns die Geschichte der Familie Farina auf einigen Tafeln präsentiert wurde. Johann Maria Farina gründete im Jahr 1709 die erste Parfum-Fabrik der Welt, in eben diesem Gebäude und produzierte seither das Eau de Cologne. Verwirrt war ich nur, weil ich die bisher bekannten Schriftzüge des 4711 nicht entdecken konnte und es auch nur um Farina ging, dessen Namen ich noch nie gehört hatte und was der mit 4711, also dem Echt Kölnisch Wasser zu tun hatte kam mir auch nicht in den Sinn. Der Irrtum sollte sich aber schnell aufklären, denn im Gegensatz zu dem Namen und dem Auftreten ist das 4711 gar nicht das ursprüngliche Eau de Cologne, sondern nur das Fabrikat eines Nachahmers von Herrn Farina, der etwas von dessen Ruhm abgreifen wollte. Somit waren vorerst alle Unklarheiten beseitigt. Das erklärte allerdings auch, warum die Duftprobe des Eau de Cologne, die wir am Eingang bekamen, so gut roch.

Eingangsschild Duftmuseum
Wir erfuhren nun von einem kostümierten Mitarbeiter, darum also Komstümführung, allerlei über die Familie Farina, bevor es in den Keller und somit das eigentliche Museum ging. Hierbei gab es dann allerlei interessantes über die Kunden der Farinas zu erfahren, die eigentlich alle Berühmtheiten der Geschichte umfassten. Vor allem Royals konnten wohl zu allen Zeiten nicht ohne diesen Duft. Napoleon zum Beispiel soll sich seine Stiefel sogar extra breiter haben anfertigen lassen, damit er darin noch eine Flasche Eau de Cologne mitnehmen konnte. Solche Geschichten und Anekdoten gab es viele, was ich toll für eine Führung fand, denn solche Informationen bekommt man normalerweise nirgendwo. Zudem gab es Flakons aus allen Epochen zu sehen, die alle einheitlich die rote Tulpe, das Erkennungszeichen der Marke, zierte. Als nächstes erfuhren wir dann, dass Farina neben der absoluten Nase auch noch das Wissen aus Italien, seiner Heimat, mitbrachte, wie man Alkohol destilliert und nur dadurch wurde sein Parfum so einzigartig. Zudem durften wir selbst unsere Nasen an einigen Duftproben erfreuen und ein wenig rätseln, was die Führung gut auflockerte. Insgesamt waren wir so etwa 1 Stunde im Farina Haus beschäftigt und diese Zeit war wirklich sehr kurzweilig und nicht zu vergleichen mit anderen Museen.

Wer also das Standard-Programm in Köln schon abgearbeitet hat, oder in der Nähe wohnt und eine kleinere Ausflugsmöglichkeit für den Nachmittag sucht, dem kann ich das Duftmuseum im Farina Haus am Jülichs Platz nur wärmstens empfehlen, denn hier gibt es allerlei interessante Informationen, die man so garantiert nirgendwo anders bekommt.

Einen Shop gibt es dort natürlich auch, den haben wir allerdings nicht genutzt, um das Parfum einmal im Alltag zu testen reichte uns der 4 ml Flakon, den man am Ende seiner Führung mit nach Hause bekommt.
Farina Shop Köln

McDonald´s Hüttengaudi Burger

Neben neuen Desserts gibt es bei McDonald´s zur Hüttengaudi natürlich auch neue Burger. Soweit wie möglich habe ich die auch für euch schon mal probiert. Ausgelassen habe ich dabei lediglich den Big Tasty Bacon, weil er langweilig ist, mir nicht besonders schmeckt und es ihn in fast jeder Aktion gibt und den Nürnburger, weil ich ein Brötchen mit Senf, Ketchup und drei Würstchen öde finde, aber vom Preis-Leistungsverhältnis ist der Nürnburger auf jeden Fall ok und er wird auch gern gekauft, kann also nicht allzu schlecht schmecken.

McDonald´s Hüttengaudi Burger
Vom letzten Jahr Hüttengaudi recycelt gibt es auch dieses Jahr wieder den Big Rösti. Ein Brötchen mit Speck und Käse oben drauf, gefüllt mit einer Scheibe Fleisch, einem Rösti, Bacon, einer Scheibe Käse und Käsesauce. Der Big Rösti schmeckt, genau wie in den letzten Jahren, lecker nach einer Mischung aus Bacon und Käse. Was ich etwas schade finde ist nur, dass das Rösti, was hier ja Namensgeber ist, auf Grund dessen etwas untergeht, denn bei einem Kartoffelrösti fehlt da einfach der Eigengeschmack. Ansonsten ist der Burger aber wirklich lecker und empfehlenswert. Herr Schatz mag ihn nicht so gern, ihn stört bei McDonald´s immer der Bacon, den mag er dort nicht.


McDonald´s Hüttengaudi Burger
Der zweite Burger, den es, soweit ich weiß, auch schonmal gab, ist der Chicken Camembert. Hier erhält man das normale Weizenbrötchen gefüllt mit Cranberry Sauce, Salatmischung, einem kleinen Camembert und einem Hähnchen Patty. Die Kombination finde ich eigentlich super lecker, was ich hier nur etwas unglücklich finde ist die Salatmischung, das ist nämlich nichts anderes als der Gartensalat und die Möhrenspalten auf meinem Burger fand ich in der Kombination echt unpassend, einfach nur ein paar Salatblätter hätten sicher besser geschmeckt. Ich glaub nächstes Mal bestell ich ihn einfach ohne Salat, dann ist er perfekt. Viel Käse, das leckere Patty, wie auf dem McChicken, und dann noch die Kombination mit der süßen Sauce, so mag ich das.

McDonald´s Hüttengaudi Burger
Der dritte und einzige neue Burger im Bunde ist dann der Alpen Royal. Ein Burger basierend auf dem Royal TS. Hier bekommt man wieder das Weizenbrötchen, Käsesauce, Gurken-Zwiebeln-Relish, Röstzwiebeln, Eisbergsalat, zwei Tomatenscheiben, eine Scheibe Käse und das Rindfleisch. Insgesamt ist dieser Burger dann ganz nett, aber mehr auch nicht. Ich hatte ihn mir extra nicht bestellt, weil ich ja keine Gurken mag, habe dann aber bei Herrn Schatz probieren dürfen und muss sagen, dass man zumindest das Gurken-Zweibeln-Relish eigentlich gar nicht schmecken konnte. Die Käsesauce konnte ich hier kaum von der normalen TS-Sauce unterscheiden und auch der Rest war eher unspektakulär. Kann man also beruhigt essen, muss man aber nicht und ich würde beim nächten Mal wohl eher wieder zu meinem geliebten Royal TS greifen.

McDonald´s Hüttengaudi Burger
Neben den Burgern will ich dann an dieser Stelle auch noch kurz die Beilage vorstellen, die es im Moment gibt, das Rösti, das ich eigentlich ziemlich teuer finde für ein lumpiges Rösti mit Apfelsauce. Das Rösti ist ganz lecker, so sagte Herr Schatz, der es probieren wollte, aber eben auch nichts besonderes, das könnten wir zu Hause genauso und im dazu gehörigen Apfeldip ist Zimt, was Herrn Schatz fast zum Erbrechen brachte, den mag er nämlich gar nicht. Ich fand den Dip aber eigentlich ganz lecker, ist halt gesüßtes Apfelmus mit einer leichten Zimtnote. Fazit: Rösti machen wir genauso gut und billiger auch zu Hause und verzichten darum in Zukunft auf die von McDonald´s.

Insgesamt gibt es bei der Hüttengaudi also nicht viel neues, der Big Rösti ist bekannt lecker und auch den Alpen Royal und den Camembert Chicken kann man essen, wobei der Alpen Royal eher langweilig ist und mich beim Camembert Chicken der Salat stört. So wird das mit dem aus den Socken hauen bei dieser Hüttengaudi aber nichts mehr, McDonald´s.

Brandnooz Box Dezember

Lebensmittel Box Überraschung
Auch im Dezember gab es wieder eine prallgefüllte Brandnooz Box und ich muss sagen, diese ist die einzige mir bekannte Box, die am Anfang schwach war und dann immer besser wurde. Bei allen anderen Boxen war es andersrum.

Enthalten war, passend zu Weihnachten, denn die Box kam ganz kurz vorher an, ein Schokoladen-Weihnachtsmann von Hachez, der einen sehr hochwertigen Eindruck macht und sicher eine schöne Kleinigkeit ist, wenn man etwas für Nachbarn, oder so, sucht. Preis 1,95 €.

Ebenfalls von Hachez gab es dann noch eine Tafelschokolade in der Sorte Wild Cocoa Amazonas 45 %. Diese Tafel trägt mit 10 Cent zum Erhalt des Regenwaldes bei, was mir nicht ganz so wichtig war, denn schmecken sollte sie. Das tat sie dann aber auch. Die Tafel ist schon von der Aufmachung sehr chic, ist sie doch in einem Pappschuber und schmeckt dann auch sehr hochwertig und intensiv nach Kakao. Lecker, da könnte ich mehr von essen, auch wenn sie mit 3 € nicht ganz günstig ist.

Als nächstes fielen mir dann die Salbei Bonbons von Pulmoll auf. Solche nutze ich schon ewig, was also soll daran neu sein? Als ich den Beutel öffnete erfuhr ich es, die Bonbons gibt es jetzt in größer und einzeln verpackt, das finde ich eine wirklich gute Sache, denn wenn Halsschmerzen umgehen hat sie meist nicht nur man selbst und ich mag es nicht so, wenn andere in meine Bonbondose fassen, weil dann immer schon 10 Leute die Bonbons berührt haben. Da ist das hier eine schöne Alternative, wenn sie auch viel mehr Müll macht. Preis 1,59 €.

Von G+O gibt es dann noch 2 Säfte zum Probieren, die aus 100 % Obst- und Gemüsesaft bestehen. Angeblich soll dieser Saft auch Gemüsemuffeln wie mir schmecken, aber wenn ich schon Gemüsesaft lese habe ich keinen Durst mehr. Vielleicht traue ich mich in den nächsten Tagen noch dran, aber ein Muss ist das für mich nicht. Die Verpackung mit den Ampelmännchen finde ich jedoch ganz süß und vielleicht schmeckt der Saft so aus dem Trinkpäckchen Kindern besser, probieren könnte man es ja mal, die lesen ja nicht was drauf steht. Preis 0,99 €.

Schon viel interessanter sind da die Chio Chips Bifi, vor denen ich schon so manches Mal im Supermarkt stand. Ich hatte sie immer stehen lassen, weil ich dachte eine solche Kombination kann nur enttäuschen, doch weit gefehlt, die Chips sind richtig lecker und schmecken wirklich nach Chips und Bifi. An einigen Stellen haben sie einen komischen Beigeschmack, der jedoch nicht so stark ist, dass er mich davon abhalten würde weiter zu essen. Wirklich lecker und vor allem Herr Schatz, als Chipsfan, kann gar nicht genug davon bekommen. Preis 1,99 €.

Etwas deftiges war auch in dieser Box, dieses Mal der Genießer Rotkohl Birne & Burgunder von Hengstenberg. Ich finde diese Packung toll, denn bei einem ganzen Glas haben wir als zwei Personen Haushalt immer irre viele Reste und die Packungen halten sich gut und sind schnell warm gemacht. Beim nächsten passenden Gericht wird der auf jeden Fall vernichtet. Preis 1,79 €.

Von ültje gab es dann noch Studentenfutter. Das Neue daran ist die Mischung aus süß und salzig, denn neben den altbekannten Nüssen sind hier auch Schokoflakes, Schoko-Cashews und Joghurt-Cranberries enthalten. Ich kann dieser Mischung nicht viel abgewinnen, aber Herr Schatz isst so was generell gern und kann hiervon nicht genug bekommen. Wenn ich es das nächste Mal irgendwo sehe, soll ich es unbedingt nachkaufen. Bloß die Joghurt-Cranberries hat er zum großen Teil aussortiert, das liegt aber wohl an seinem persönlichen Geschmack, ich hab mal eine probiert, die sind eigentlich ganz lecker. Preis: 2,39 €.

Dem Herres Aperito Sprizz Hizz gegenüber war ich zunächst sehr skeptisch eingestellt, denn ich dachte es handele sich dabei wieder um so ein neues Aperol-Spritz Getränk und davon gibt es doch nun wirklich genug und ich mag das nicht. Die Farbe ließ das auch vermuten, aber der Beipackzettel informierte mich dann beim genaueren Hinsehen, dass es sich hier um ein Getränk zum warm machen handelt, als Alternative zum Glühwein. Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus Weißwein, Orange, winterlichen Gewürzen und einer Bitternote, die mir ganz hervorragend schmeckt. Wer also vielleicht für morgen, zu Silvester, noch nach einem besonderen Getränk zum Aufwärmen sucht, der sollte sich dieses mal näher anschauen. Endlich mal etwas wirklich anderes und alternatives für den Winter, denn immer nur warmer Glühwein, Kakao mit Schuss, oder Eierpunsch ist ja auch langweilig. Preis 2,79 €.

Das letzte Produkt war dann die Fiorucci Salame Abruzzese, eine luftgetrocknete Salami aus den Abruzzen, die besonders Herrn Schatz gut schmeckte, der sonst kein Fan von hochwertiger Salami ist und immer etwas zu mäkeln hat. Ich fand diese auch sehr gut, aber eben auch nicht besser als andere Sorten. Hergestellt wird diese Salami aus magerem Schweinefleisch und enthalten sind ganze Pfefferkörner. Im Moment gibt es diese Salami leider nur bei Globus, so dass wir sie nicht nachkaufen können, aber ich hoffe für Herrn Schatz, dass sie bald auch von anderen Ketten geführt wird, denn ich höre ihn schon rumweinen. Preis 3,49 €.

Insgesamt ist diese Box also wieder bunt gemischt mit einigen Neuigkeiten, von denen ich ohne diese Box wohl nie erfahren hätte und auch der Warenwert lag wieder über dem Abopreis, was will man mehr. Ich kann dieses Mal lediglich mit den Gemüsesäften nichts anfangen, aber so ist das eben bei Überraschungsboxen, man kann es nicht immer allen recht machen. Wenn es im neuen Jahr mit der brandnooz Box so weiter geht, was ich hoffen will, dann kann ich nur zum Abo raten.

Samstag, 29. Dezember 2012

Glossybox Golden Christmas

Bisher bin ich standhaft geblieben bei allen Beauty-Boxen, ich schminke mich doch kaum, was also sollte ich damit, als ich dann aber die Glossybox Golden Christmas sah, die es für etwa 30 Euro und ohne Abo gab beschloss ich ziemlich schnell sie mir selbst zu Weihnachten zu schenken, man soll sich ja auch mal etwas gönnen. Meine Erwartungen an die Box waren hoch, denn unter Golden Christmas stelle ich mir schon etwas besonderes vor. Umso gespannter war ich, als die Box dann am 22.12. bei mir eintraf. Bis Weihnachten wollte ich dann nicht warten, um sie unter dem Baum zu öffnen, also riss ich sie gleich auf und hier kommt der Inhalt:

Glossybox Weihnachten - Dezember

Im ersten Moment war ich vom Inhalt total enttäuscht, das soll jetzt meine ganz besondere Box für 30 Euro sein? Nicht im Ernst? Ich hatte andere Boxen gesehen, in denen Produkte waren, die mir viel besser gefallen hätten und am meisten schreckten mich ja die Extra-Goodies ab. Was sollte ich mit diesen Fake-Lashes? Sehe ich aus wie eine Drag Queen? Und dieses goldene Täschchen, brr, mich schauderte es beim Ansehen. Für beides hat sich mittlerweile eine gute Freundin als Abnehmerin gefunden, es gibt sie also wirklich, die Leute die sogar sowas mögen. Trotzdem landete die Box erstmal vor Enttäuschung in der Ecke.

Als ich sie dann am nächsten Tag wieder aus selbiger holte war ich den Produkten wohler gesonnen. Nur der Nagellack von Make Up Factory ging für mich nach wie vor gar nicht, da hilft auch die Profi-Qualität nichts, die Farbe ist einfach gar nicht mein Ding. Ich mag keine grasgrünen Nägel, so blieb das Fläschchen zu. Preis 8,50 € für 9 ml.

Das Einzige was ich am Tag vorher schon spannend fand war der Creme Eyeliner von Kryolan, der mir auch einen Tag später noch total gefällt. Er ist nichts total besonderes, aber tragbar und mein erster Creme Eyeliner, jetzt musste ich nur noch den passenden Pinsel besorgen und schon konnte ich endlich mal so einen ausprobieren, das gefiel, denn für solche Erlebnisse bestelle ich mir ja so eine Box. Preis 12,50 € für 6 g.

Die Biodroga Power Moist Mask hätte ich nicht unbedingt gebraucht, ich habe einfach keine Probleme mit trockener Gesichtshaut, auch im Winter nicht, aber sie riecht ganz gut und ist toll aufzutragen und schaden wird sie mir wohl auch nicht, also wird auch dieses Produkt aufgebraucht werden. Preis 27,50 € für 50 ml.

Von BM Beauty gab es die Lash Thickening Mascara, diese fehlt leider auf dem Bild, weil sie schon in meinen Badezimmerschrank eingezogen war. Diese Mascara ist vegan und eigentlich ganz gut, wenn sie mich auch nicht umhaut, ist eben eine schwarze Mascara. Vom Verdicken der Wimpern kann ich leider bisher nichts bermeken, genauso wenig wie von der Pflege die diese spenden soll. Für mich wirkt sie wie eine ganz normale Mascara. Preis 15 € für 8 ml.

Von Sans Soucis gab es dann noch einen Baked Eyeshadow, der fast mein Highlightprodukt dieser Box ist, denn ich kannte die Marke noch gar nicht und dieses Produkt ist auch das Einzige, welches für mich wirklich etwas mit Golden Christmas zu tun hat. Der Lidschatten ist wunderschön silber, mit leicht goldenem Einschlag, ich kann mich gar nicht satt daran sehen, einen Eindruck davon bekommt ihr unten. Wenn es nicht ganz so stark schimmern und glitzen würde, würde mir dieses Produkt jedoch noch einen Hauch besser gefallen, denn dadurch ist es für mich eher etwas für besondere Anlässe, als für den Alltag. Die Pigmentierung ist gut. Preis 10,50 € für 2,5 g.

Das letzte Produkt war dann die ModelCo Cheek + Lip Tint in Rosy Red. Dieses Produkt soll für Wangen und Lippen gleichermaßen sein und einen Hauch von zarter Farbe spenden. Für die Lippen ist es auch ganz schön, aber auf den Wangen kann ich es noch so gut verteilen, es bliebt zu kräftig und ich sehe aus wie Barbie, nee, muss ich nicht haben und finde ich absolut untragbar und nur für die Lippen bevorzuge ich dann auch andere Produkte, die nicht flüssig sind und bei denen ich mich nicht darum kümmern muss, wie ich sie auftrage. Auch dieses Produkt seht ihr unten geswatcht. Preis 18,50 € für 10 ml.

Lidschatten silber
Kombiprodukt für Lippen und Wangen







Insgesamt ist meine Box also ganz ok, bloß entsprach sie einfach nicht meinen Vorstellungen. Nachkaufen würde ich von den Produkten glaube ich trotzdem keins, auch wenn ich mich bei einigen gefreut habe sie mal ausprobieren zu dürfen.

McDonald´s Hüttengaudi Desserts

Bei McDonald´s ist derzeit eine meiner Lieblingszeiten im Jahr und zwar Hüttengaudi. Es gibt wieder leckere Produkte, zum Teil schon bekannt aus den letzten Jahren, aber vor allem bei den Desserts gibt es gleich ein komplett neues Sortiment, weswegen ich euch diese zuerst vorstellen möchte.

McDonalds Hüttengaudi Dessert
Da ist es, das Produkt der Hüttengaudi, das mich sofort ansprach, als ich das erste Mal von ihm las, das McFlurry à la Kaiserschmarrn. McFlurry ist ja eigentlich immer toll, entsprechend hoch waren meine Erwartungen und dann auch noch Kaiserschmarrn, da denke ich an heiße Kirschen, warmen, fluffigen Teig mit Rosinen, sowas eben. Warme Soße ist bei McDonald´s ja möglich, die gibts ja auch zum McSundae, ich war also guter Dinge. Die Gebäckstreusel sahen dann schon anders aus, als ich mir das bei schönem, weichem Kaiserschmarrn vorstelle, aber es sollte eine Chance bekommen und was soll ich sagen, es enttäuschte auf ganzer Linie. Das Einzige was gewohnt lecker war, war das Softeis, das wars dann aber auch. Die Soße schmeckt nach Pflaume und Zimt. Was hat denn bitte Pflaume mit Kaiserschmarrn zu tun? Für mich nichts. Die Keksbrocken sind total hart und darum kaum essbar, gesteigert wird das nur noch von den enthaltenen Trockenpflaumen-Stückchen, die sind so hart, dass ich ernsthaft Angst um meine Zähne hatte. Nur gut, dass ich keine Plomben habe. Nochmal essen? Auf keinen Fall, ich habe genug und wollte schon den ersten Becher nicht aufessen. Ich bin mehr als enttäuscht, so dass es einige Zeit dauerte, bis ich mich an die anderen Desserts wagte.

McDonalds Hüttengaudi Dessert
Als nächstes bestellte ich mir dann die Blaubeere-Vanilla-Tasche. Zu dieser gibt es Schuhbeck´s Hüttenzauber Würzmischung. Eine Art Zimt und Zucker, mit ein paar anderen Gewürzen, dominieren tuen aber Zimt und Zucker. Man sollte darauf achten, dass man diese auch bekommt, die meisten Kassenkräfte vergessen sie nur zu gern, obwohl sie zu dieser Tasche gehört. Die Gewürzmischung ist nämlich recht lecker. Geschlagen wird sie nur noch von der Tasche, die fast aussieht wie auf den Werbeplakaten, es gibt wirklich zwei getrennte Kammern für die Blaubeerfüllung und die Cremefüllung und ich kann beides eindeutig herausschmecken, lecker. Aussen bekommt man die typische Tasche von McDonald´s, wie man sie auch von der Apfeltasche kennt. Bloß schmeckt diese Variante um Welten besser und wenn es nach mir ginge würde es sie immer geben.

McDonalds Hüttengaudi Dessert
Das letzte Produkt bei den Desserts ist das McSundae Vanillegipferl. Ich musste bei dem Namen gleich an Vanillekipferl denken, damit haben die kleinen Keksbröckchen aber leider wenig gemein, sie schmecken zwar nach Vanille, sind aber nicht mürb, sondern eher knackig, erinnern mich fast an Zwieback, sind aber nicht so hart wie die vom McFlurry oben. Sie schmecken insgesamt ganz gut, hauen mich jetzt aber nicht weg. Auch die Soße ist ganz ok, ist halt eine Vanillesauce. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl sie schmeckt leicht muffig, aber das ist bei den fertigen Vanille-Sachen ja oft der Fall. Insgesamt ist dieses Eis also ganz nett, aber nicht der absolute Bringer, ich hatte mir vom Namen her mehr versprochen.

Insgesamt kann ich die Blaubeere-Vanilla-Tasche nur weiter empfehlen, die sollte man wirklich probiert haben. Wer gern Vanille isst, der kann auch beim McSundae Vanillegipferl beruhigt zuschlagen, denn es ist ganz nett, nur vom McFlurry à la Kaiserschmarrn würde ich lieber die Finger lassen.

Zewa Soft Winterzauber Duftedition

Klopapier mit Bratpafel-Duft
Von Zewa Soft gibt es auch Winter Toilettenpapier und nach der Enttäuschung mit dem Rossmann Papier habe ich natürlich umso begieriger nach diesem gesucht und wurde dann bei Kaufland fündig.

Das Papier, mit 140 Blatt pro Rolle, von Zewa hat zwar keine niedlichen Wintermotive, sondern es sind nur die, für das Samtige typischen Federn eingeprägt, aber das Design ist nicht alles habe ich ja von den süßen Pinguinen gelernt. Natürlich wäre aber das Papier mit Wintermotiven noch schöner.

Dieses Papier hat aber dafür etwas noch tolleres, nämlich echten Winterduft, denn es riecht, wie versprochen, nach Bratapfel. Ich kann ganz klar die Frische des Apfels riechen und auch ein paar weihnachtliche Gewürze, das gefällt mir richtig gut, denn so möchte ich mein Badezimmer um diese Jahreszeit riechen haben. Herr Schatz findet das Papier zwar eklig, aber er mosert immer bei neuem Duftpapier, das legt sich sicher spätestens morgen.

Ich bin mit diesem Winterpapier von Zewa endlich glücklich und würde es, auch wenn es ein wenig teurer ist, immer wieder nachkaufen. Für den Winter das ideale Toilettenpapier, fürs nächste Jahr wünsche ich es mir nur noch mit zusätzlichen Wintermotiven, bitte.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Brunch Jäger

Frischkäse Schinken-Pfeffer
Von Brunch gibt es mal wieder zwei neue, limitierte Sorten und zwar Jäger und Sammler. Da der Brunch Sammler mit Champignons war und es in letzter Zeit so wahnsinnig viel Frischkäse mit Pilzen gab, habe ich diesen im Laden ignoriert und nur den Jäger, mit Schinken - Pfeffer, mitgenommen, das klang nämlich sehr interessant.

Beim Öffnen der Packung bin ich dann kurz verwirrt, denn der Frischkäse ist orange, für mich weder die Farbe von Schinken, noch von Pfeffer und nach dem Probieren weiß ich dann, ok, das ist Paprika. Aber warum schmeckt mein Schinken - Pfeffer Käse nach Paprika? Ich weiß nicht, was Brunch sich dabei gedacht hat. Schinken schmecke ich auch heraus, eher leicht und damit sehr angenehm und ab und an schleicht sich auch etwas, dass ich für Schinkenstückchen halte in meinen Mund, diese sind jedoch sehr klein und auch sehr hart und erinnern mich deshalb vom Kaugefühl her eher an Knorpel, also schnell runterschlucken. Auch den Pfeffer schmecke ich, als leichte, abrundende Note, aber nicht so stark, dass ich den Käse jetzt danach benennen würde und ich bin jemand, der eigentlich nicht gern Pfeffer isst und dem das Essen von Herrn Schatz immer zu stark nach eben diesem schmeckt. Für wirkliche Pfefferliebhaber ist der Käse also eher nichts. Leute die bisher wegen des Pfeffers nicht gekauft haben können aber getrost zuschlagen.

Insgesamt ist die Sorte nicht so lecker wie erhofft und schmeckt auch anders als erwartet, eher nach Parika-Schinken, mit ein bisschen Pfeffer gewürzt. Naja, von uns wird dieser Brunch wohl nicht nachgekauft, dafür ist er zu langweilig und ich warte lieber auf die nächsten Sorten.

Samstag, 15. Dezember 2012

alouette Toilettenpapier mit Weihnachtsduft

Toilettenpapier mit Pinguinen
Von alouette gibt es jetzt endlich auch eine Winter-Klopapier-Edition und zwar eine mit ganz süßen Pinguinen drauf. Als ich diese auf der Packung entdeckte und dann auch noch sah, dass sie auf den Rollen auch abgedruckt sind war klar, dieses Papier muss mit nach Hause. Der versprochene Weihnachtsduft tat sein übriges, ich liebe duftendes Toilettenpapier.

Zuhause angekommen wurde die Packung dann natürlich gleich geöffnet und ich war enttäuscht, denn Weihnachtsduft ist das wahrlich nicht, es ist so ein standard Seifen Duft und roch sehr ähnlich wie die Sommeredition, na toll, ich hatte jetzt Bratapfel, Zimt, oder irgendwas in diese Richtung erwartet, aber nein.

So traurig ich das fand, so süß ist das Muster des Papiers, es gibt Pinguine die rutschen, die mit einem Schal ganz verloren auf einer Eisscholle stehen, die sich verlieben, oder als Familie hintereinander her watscheln. Total süß und überall dazwischen noch blaue Schneeflocken, es wäre der Traum eines Weihnachtspapieres, wenn der Duft doch nur weihnachtlicher wäre.

Wer also mehr Wert auf die Optik des Toilettenpapiers legt, der sollte hier zuschlagen. Wem es wichtiger ist, dass es schön weihnachtlich riecht, der sollte eine der anderen Sorten ausprobieren und von diesem die Finger lassen.

Freitag, 14. Dezember 2012

Deutschland testet ... im Dezember

Auch im Dezember gibt es natürlich wieder eine Runde Deutschland testet und damit auch neue Coupons. Dieses Mal für die Marken: Pantene Pro-V, always, Oil of Olaz und Venus. Wie immer betragen die Rabatte bis zu 50%, so dass sich das Ausdrucken der Gutscheine auf jeden Fall lohnt.

Deutschland testet im Dezember Hero Produkt
Das Hero Produkt diesen Monat ist die Pflegeserie Repair & Care von Pantene Pro-V, die ich euch wirklich empfehlen möchte. Man hört immer sehr viel schlechtes über die Produkte von Pantene Pro-V, wie ich finde, von wegen zu viele Silikone und darum schlecht fürs Haar, aber um ehrlich zu sein bin ich nach der Benutzung dieser Pflegeserie ganz begeistert, wie toll mein Haar aussieht, ich kann nichts negatives feststellen und das Produkt darum nur weiter empfehlen. Die Produkte riechen gut und wir haben die für normales Haar auch schon ausgiebig getestet und selbst Herr Schatz war angetan. Für die 3-Minuten-Intensivkur sind wir oft zu faul und auch das Hitzeschutzspray benutze ich nicht, weil ich meine Haare normalerweise weder glätte, noch föhne, aber ich gehe davon aus, dass auch dieses gut ist. Wir benutzen meist nur Shampoo und Spülung und bekommen davon leicht fallende, glänzende Haare, was will man mehr. Die 3-Minuten-Intensivkur soll man einmal die Woche benutzen, so die Empfehlung. Ich nehme sie etwa alle 2 Wochen und das reicht mir und meinen Haaren auch, ich habe das Gefühl mehr Pflege brauchen sie nicht, sie werden ja auch nicht groß strapaziert. Bei wem das anders ist, der sollte aber wohl die gesamte Serie für beste Ergebnisse nutzen.

Wer die Produkte noch nicht kennt, dem kann ich also nur raten sie mit den Coupons vergünstigt zu erwerben und selbst auszuprobieren.

Wer jetzt noch sehen möchte, was Wigald Boning damit lustiges anstellt, der guckt hier.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Pulmoll Hustenbonbons

Pulmoll hat mir netterweise, passend zur Husten und Halsschmerz-Zeit, ein kleines Testpaket zugeschickt, über das ich mich sehr gefreut habe.

Im Paket enthalten waren neben den originalen Pulmolls, die ich schon seit Kindertagen liebe und von denen ich die ganze Packung so am Stück auffuttern könnte, wenn sie dann nicht abführend wirken würden, auch noch die Salbei Pulmolls, die mir auch schon lange bekannt sind. Sie wirken toll, wenn man keine Stimme mehr hat, ich habe sie früher immer nach Chor-, oder Theaterwochenende benutzt um meine Stimmprobleme auszukurieren und das hat jedes Mal hervorragend geklappt.

Die anderen enthaltenen Sorten sind alle mit Stevia gesüßt, einer pflanzlichen Süße, die den Zucker ersetzt und die Bonbons so figurfreundlicher und zahnfreundlicher macht. Mir zugeschickt wurden die Sorten Zitronenmelisse, Cranberry und Holunder, die ich euch nun näher vorstellen möchte. Wie bei allen Fruchtsorten von Pulmoll gibt es auch hier wieder die dickeren Bonbons, die ich nicht so gern hab, wie die kleinen beim Original.

Die Pulmoll Holunder enthalten neben Holundergeschmack auch noch Vitamin C, was momentan in der Erkältungszeit auch nicht zu verachten ist. Die Bonbons schmecken lecker fruchtig, sie sind nicht besonders süß und gefallen mir darum wirklich gut. Zudem ist der Geschmack von Holunder bei Halsbonbons auch mal wirklich etwas anderes, was man selten hat.

Die Pulmoll Cranberry enthalten auch noch Echinacea und Vitamin C, also auch diese rüsten einen bestens für kalte Tage. Cranberry ist im Moment ein wenig die Trendfrucht, habe ich das Gefühl, vermutlich auch, weil sie in den USA in der Weihnachtsküche nicht wegzudenken ist und diese immer mehr hier rüber schwappt. In Halsbonbons hätte ich sie trotzdem nicht erwartet und finde es gut, dass ein alteingesessenes Unternehmen wie Pulmoll hier mit der Zeit geht. Die Bonbons schmecken fruchtig nach Cranberry, das gefällt mir, haben aber noch einen leichten Beigeschmack, was dann wohl die Echinacea sein wird, kann ich aber nicht genau sagen. Alles in allem sind diese Bonbons süßer, als die mit Holunder, habe ich das Gefühl, schmecken aber trotzdem gut und sind nicht zu süß geworden.

Auch die mit Stevia gesüßten Pulmoll mit Zitronenmelisse enthalten zusätzliches Vitamin C. Die gelben Bonbons schmecken leicht zitronig und nach Kraut, ob das nun Zitronenmelisse ist vermag ich nicht zu sagen. Ich finde sie allerdings nicht besonders lecker und der frische Zitronengeschmack ist für mich auch nichts für den Winter. Wer aber die Kombination von Kräutern und Zitrone mag wird hiermit sicher glücklich.

Insgesamt sind die Pulmoll mit Holunder also absolut empfehlenswert, die mit Cranberry sind auch toll, sofern man sich von einem nicht zu definierenden, leichten Beigeschmack nicht stören lässt und die mit Zitronenmelisse schmecken mir gar nicht, so sehr ich mich auch bemühe Gefallen daran zu finden, nee.

Wer sich jetzt noch für weitere Sorten Pulmoll mit Stevia interessiert guckt hier, da habe ich schon ein paar andere getestet.




Mittwoch, 12. Dezember 2012

3. Wochenteiler bei Frozen

Heute ist schon wieder Mittwoch, die Zeit rennt wirklich, gerade jetzt vor Weihnachten, also ist auch schon wieder Zeit für den Wochenteiler von Frozen. Wie immer ist der vorgegebene Satzteil fett gedruckt und den Rest habe ich eingefügt.

1. Ich wünsche mir zu Weihnachten eigentlich nur, dass alle so bleibt wie es ist.

2. Herr Schatz hasst jegliche, aber besonders meine Weihnachtsdekoration.

3. Ich mag momentan einfach mal Zeit haben um einen Tag gemütlich zu Hause zu sitzen und nichts zu tun und den Stress und die Hektik, die statt dessen alltäglich sind mag ich gar nicht.

4. Kerzen brennen jetzt schon 2 auf unserem Adventskranz, die Zeit fliegt.

5. Wenn es draußen so richtig kalt ist, helfen nur eine gute Jacke, Handschuhe, Mütze und Schal, denn Hamlet muss trotzdem raus.

6. Meinen Unikram muss ich dringend noch erledigen.

7. Den Rest der Woche werde ich versuchen noch möglichst viel liegen gebliebenes abzuarbeiten und am Wochenende muss ich noch zum Theater-Proben-Wochenende und zu meinen Eltern zur Glühweinparty.

8. Wichteln tue ich das ganze Jahr über in meiner geliebten Facebookgruppe, durch die ich die ganze Adventszeit durch einen wunderschönen Wichtel-Adventskalender habe.

alverde Flüssigseife Mandel Karamell

alverde Seife Limited Edition Winter 2012
Von alverde gibt es dieses Jahr eine Winter-, Weihnachts-Limited Edition, die mir gut gefällt und diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. In den vergangenen Jahren gab es von Balea immer ganz tolle Wintersorten und ich war schon ganz enttäuscht, als diese ausblieben. Umso mehr freute ich mich dann aber über die Limited Edition Mandel Karamell von alverde, denn ich liebe Mandeln und Karamell, was sollte da schief gehen, die Seife durfte mit ohne im Laden daran gerochen zu haben.

Zu Hause fand die Seife dann natürlich gleich einen Platz am Waschbecken und ich musste mir zwingend die Hände waschen, ist ja klar. Erstmal wurde an der Seife gerochen, als ich sie auf der Hand hatte und sie duftet wirklich nach Mandel und Karamell, jummi. Beim Waschen damit rieche ich dann kaum etwas, aber meine Hände riechen nach dem Waschen toll, irgendwie nach Krokant finde ich, zumindest erinnert mich der Duft sehr stark daran. Das Beste bei dieser Seife ist aber, dass die Hände auch Stunden später noch nach ihr riechen, der tolle Geruch verfliegt also nicht einfach schnell und ich könnte mich reinlegen und muss immer wieder an meinen Händen schnuppern.

Ich finde die Seife, mit ihrem lang anhaltenden Duft toll für den Winter und kann den Kauf jedem nur ans Herz legen, vor allem weil meine Hände nicht so schnell austrocknen, wenn ich Seife von alverde verwende.

MeinFoto Produkttestaktion

Die Seite mein Foto bietet momentan eine tolle Produkttestaktion für Blogger an, über die ich euch kurz informieren möchte und zwar kann man durch einen kurzen Blogbeitrag, wie diesen, einen 50 Euro Gutschein für eine Fotoleinwand auf Mein Foto bekommen und diese dann testen. Ich finde Fotoleinwände sind auch ein super Geschenk für die Verwandtschaft, also nichts wie ran an den Speck. Zu bedenken ist allerdings, dass dieser Gutschein exkl. Porto gilt.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Preview: 400-Leser-Gewinnspiel

Zur Feier meiner fast vollen 400 Leser wird es hier bei mir demnächst wieder ein tolles Gewinnspiel geben, für das die Firma Kneipp als Sponsor auftritt.

Ich bin wirklich stolz und allen, die hier mitlesen sehr dankbar, dass wir dieses Jubiläum begehen können, ich hätte nie gedacht, dass mein kleiner Blog einmal so viele Interessenten finden würde. So habe ich mich sehr gefreut, als die 200 Leser über google friend connect vor kurzem überschritten wurden, jetzt fehlen nur noch die 200 über Networked Blogs und ich hoffe ihr helft mir, durch Mundpropaganda, diese Zahl noch voll zu bekommen, denn so lange wird mein Gewinnspiel wenigstens gehen, bis die 400 voll sind.

Die Teilnahme wird wieder per Kommentar sein, so dass wirklich jeder eine Chance auf einen Gewinn hat und zu gewinnen gibt es Dusch-, sowie Badepakete, so dass auch bei den Preisen an alle gedacht ist, denn eine Dusche, oder Badewanne sollte doch wohl jeder haben und gerade jetzt in dieser stressigen Zeit sollte mansich und seiner Haut mal etwas gutes tun und das geht mit den Preisen von Kneipp auf jeden Fall, freut euch drauf.

Freitag, 7. Dezember 2012

Milka Wintersorten 2012

Milka Wintersorten 2012
Die meisten Schokoladen-Hersteller haben zu jeder Saison ihre eigenen Tafeln und so natürlich auch Milka, wovon die Wintersorten des Jahres 2012 gerade erschienen sind.

Es gibt die folgenden drei Sorten: Mandel, aufgeschlagene Kakaocreme und Nougatcreme & Haselnuss. Das klingt für mich, bis auf Mandel, jetzt erstmal alles gähnend langweilig und selbst Mandel reißt mich nicht vom Hocker, eigentlich alles eher Sorten für Herrn Schatz, aber vielleicht verbergen sich hier ja ungeahnte Schätze.

Als erste Sorte wird die aufgeschlagene Kakaocreme geöffnet, weil ich mich noch an verschiedene Mousse und Creme Schokoladen erinnern kann, deren Inhalt bretthart war und darum erwarte ich hier auch am Wenigsten. Durch die Füllung sind hier die Stücke der 100 g Tafel größer, als bei einer herkömmlichen Milka Tafel, beinahe doppelt so groß, also im Ausmaß einer "normalen" Tafel, denn die Milka-Stücke sind ja nunmal echt mini. Die Packung verspricht, wie zu erwarten, Alpenmilchschokolade mit 45% aufgeschlagener Kakaocreme. Ich sehe in der Schokolade eine Füllung, die dunkel-braun, fast schwarz ist, sie macht allerdings auch wieder einen festen Eindruck. Der erste Bissen belehrt mich dann eines besseren, die Füllung ist weich, sie gleitet beinahe cremig über meine Zunge, wirklich wie aufgeschlagene Schokocreme, dabei ist sie lecker herb und nimmt der Schokolade etwas von ihrer Süße, schmeckt viel besser als erwartet und wenn ich die Tafel gleich für Herrn Schatz zum Verzehr freigebe ist die sicher ratzfatz weg.

Nun ist meine Neugier geweckt, wenn die aufgeschlagene Kakaocreme schon so gut ist, dann muss ich die Mandel probieren. Nach dem Aufreißen der Packung sehe ich die gewohnt kleinen Milkastückchen und keine Füllung, mir dämmert, dass man hier vermutlich nur Mandeln in die Schokolade geschmissen hat und nichtmal ganze Mandeln, sondern nur kleine Stückchen. So ist es dann auch, es knurpst schön beim Rumkauen auf der Schokolade und schmeckt auch leicht nach Mandel, aber vom Hocker reißt mich das nun gar nicht, eher eine sehr öde Sorte.

Die Sorte mit Nougatcreme und Haselnuss hat dann wieder die größeren, gefüllten Stückchen umhüllt von Alpenmilchschokolade. Die Schokolade riecht schon beim Öffnen der Packung nach Nougat und so schmeckt sie dann auch, lecker nach Nougat, mit kleinen, knuspernden, karamellisierten Haselnussstückchen drin, die ich jedoch nicht wirklich schmecken kann. Lecker, wirklich, ich kann nichts gegen die Tafel sagen, aber wieder bleibt das Problem, dass es solche und ähnliche Tafeln bereits von allen anderen Herstellern gibt.

Ich will was neues, etwas spannendes und nicht Jahr für Jahr den gleichen Einheitsgeschmack, was das angeht waren diese Sorten, wie befürchtet, gar nichts und ich glaube nicht, dass wir sie nochmal nachkaufen werden, auch wenn zumindest die aufgeschlagene Kakaocreme und Nougatcreme & Haselnuss sehr lecker waren und sicher auch schnell von Herrn Schatz vernichtet werden. Wer nicht zuviel Abwechslung braucht und Kakao liebt, der sollte der aufgeschlagenen Kakaocreme Tafel auf jeden Fall eine Chance geben.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Wochenteiler

Bei Frozen gibt es einen netten, kleinen Wochenteiler, an dem ich gerne teilnehmen möchte, damit ihr auch immer mal wieder etwas von der Person hinter diesem Blog hört, das nicht unmittelbar mit Produkttests zu tun hat. Die Idee ausgerechnet in der Wochenmitte so etwas zu posten gefällt mir besser, als dies Montags, oder Freitags zu tun, denn da hat sich bei mir meist so schon genug angehäuft, was zu erledigen ist. Beim Wochenteiler gibt Frozen einen Teil des Satzes (den fettgedruckten) vor und man kann ihn dann nach eigenem Gusto vervollständigen, also los gehts:

1. Zum Nikolaus habe ich heute mal nichts bekommen, denn meine Wichtelmama hat das Paket nicht abgeschickt.

2. Bei uns liegt zum Glück noch kein Schnee, denn ich hasse Schnee.

3. Diese Woche muss ich noch gefühlte 100 Blogberichte schreiben und waschen sollte ich auch noch.

4. Am Sonntag haben wir so richtig schön gefaulenzt und sind erst abends von meinen Eltern zurück gefahren.

5. Diese Woche habe ich mich über mein in der Post verlorenes PAMK Paket das mit meine Tauschpartnerin persönlich nochmal vorbei gebracht hat gefreut und über das schief gelaufene Wichteln geärgert.

6. Plätzchen backen muss ich auch noch vor dem Wochenende, denn dann soll das Plätzchen-Paket an eine liebe FB-Freundin raus.

7. Den Rest der Woche werde ich frei haben, also was für die Uni tun und plätzchen backen und am Wochenende muss ich noch entscheiden wohin unser Ausflug geht.

8. Ich war gestern in Münster auf dem Weihnachtsmarkt.

Milka Pralinen

Lila Pralinenpackung
Ihr lest richtig, Milka stellt jetzt, zur Weihnachtszeit, auch Pralinen her, mit Aufdrucken, wie "Alles Liebe", oder ähnlichem. Ich bin zunächst etwas verwirrt, denn Milka und Pralinen passt für mich nicht unbedingt zusammen, da Milka für mich eben Schokolade ist und nicht mehr. Die Pralinen gab es nun als Geschenk und ich mache mich entsprechend gespannt an den Geschmackstest.

Auf der Packung sehen die Pralinen im Querschnitt toll aus und mir werden 2 Sorten Nougat und ein Marzipankern versprochen, die umhüllt sind von Milka-Alpenmilchschokolade. Könnte ganz nett werden, dürfte aber eher etwas für Herrn Schatz sein, der sowohl Nougat, wie auch Marzipan liebt.

Pralinen mit zweierlei Nougatcremes und Marzipankern

Meine Praline sieht dann im Querschnitt nicht ganz so schön aus, wie die auf der Packung, die zwei verschiedenen Nougatschichten kann ich aber gut erkennen, ich fühle mich bloß um Marzipan betrogen, die Kugel hatte ich mir größer vorgestellt, aber es geht ja um den Geschmack.

Die Schokoladenhülle schmeckt zunächst wie ganz normale Milkaschokolade, bekommt aber, wenn man sie kurz im Mund hat einen komischen Beigeschmack, was das ist kann ich leider nicht sagen. Die beiden Nougatschichten sind ganz lecker, aber etwas zäher als ich es mir wünschen würde, es knirscht beinahe beim Reinbeißen und ich kann nur optisch einen Unterschied wahrnehmen, beide schmecken für mich gleich. Das Marzipan in der Mitte wird von dem Rest völlig erschlagen und geht einfach unter. Insgesamt kann man diese Pralinen essen, vom Anspruch den ich an Pralinen stelle sind diese gefüllten Schokokugeln aber ein ganzes Stück entfernt. Herr Schatz soll dann auch noch probieren, schiebt sich eine der, für mich etwas zu großen, Kugeln in den Mund, kaut kurz und meint am Anfang ganz gut, dann komisch. Hat irgendeinen Nachgeschmack, willst du den Rest?

Für uns ganz klar kein Nachkaufprodukt, ich hatte es ja fast befürchtet.

Freitag, 30. November 2012

PAMK - In der Weihnachtsschickerei

PAMK, eine Abkürzung die für mich erstmal böse klingt, aber für etwas ganz tolles steht, nämlich für die Aktion "Post aus meiner Küche", die von einigen Foodbloggern in regelmäßigen Abständen gestartet wird. Dabei kann jeder teilnehmen, ob mit, oder ohne Blog, nur gern in der Küche werkeln, dass sollten die Teilnehmer schon. In einer vorgegebenen Woche werden dann Leckereien verschickt, ob eine, oder zehn, das ist jedem selbst überlassen und diese Woche war eben Postwoche und da meine Tauschpartnerin ihr Paket schon bekommen hat und ich ihr somit die Überraschung nicht klaue, dürft ihr jetzt auch einen Blick hinein werfen.


Meine Tauschpartnerin hatte leider keinen Blog, so dass ich mir kein Bild von ihr machen konnte, ich wusste nur, sie mag kein Marzipan, was mich schon zum Umdisponieren zwang, denn wenn ich an Weihnachtssachen denke, dann gehört Marzipan zwangsweise dazu. Da Weihnachten, bzw. "In der Weihnachtsschickerei" das Thema war, habe ich mich also für einen bunten Weihnachtsmix entschieden. Es gab weihnachtliches (weil grün, rot und weißes) Shortbread, Zweierlei vom Snickerdoodle, Zimt-Mandeln, Pflaumen-Lebkuchen-Marmelade und Lebkuchen-Likör. Irgendwas davon würde schon den Geschmack der Tauschpartnerin treffen, so hoffte ich und so scheint es auch zu sein.

Die Zubereitung hat unendlich viel Spaß gemacht und dann noch die Spannung ob es dem Tauschpartner gefällt, super, es war so toll, ich bin auf jeden Fall auch bei der nächsten Runde dabei, schade, dass ich mich nicht eher getraut habe mit zu machen, weil ich immer Angst vor dem Verpacken hatte. Ich kann die Teilnahme nur empfehlen und warte jetzt erstmal noch etwas ungeduldig, was mich wohl aus einer anderen Küche erreichen wird.

Natürlich haben Herr Schatz und ich die Sachen auch gekostet und unser heimlicher Favorit war das weihnachtliche Shortbread (im Karton hinten links), von dem ihr hier jetzt auch noch das Rezept bekommt:

Zutaten:

250g Pistazien
200g weiße Schokolade
75g Cranberrys
320g Butter (Zimmertemperatur)
225g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
400g Mehl
½ TL Salz


Zubereitung:

Pistazien schälen und hacken. Schokolade und Cranberrys hacken. Butter mit Zucker und Vanilleextrakt schaumig schlagen. Mehl mit dem Salz vermischen und nach und nach zugeben. Gehackte Pistazien, Schokolade und Cranberrys unterheben und so lange rühren, bis sich ein Teigball bildet. Teig zu einer langen Rolle mit etwa 3-4 cm Durchmesser ausrollen, in Backpapier einschlagen und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Von der Teigrolle etwa 0,5cm dicke Stücke abschneiden, auf einem mit Backpapier ausgekleideten Backblech auslegen und für 10-13 Minuten backen.

Probiert es aus, es lohnt sich.

Und falls ihr noch Interesse an einem der anderen Rezepte hat lasst es mich per Kommentar wissen, dann reiche ich sie gern noch nach.

Mittwoch, 28. November 2012

Medpex Wohlfühlbox November 2012

Überraschungsbox Apotheke
Endlich ist sie da, die neue Medpex Wohlfühlbox, die ich seit 2 Tagen dringend erwartet habe, denn die Box ist diesen Monat teurer geworden, sie kostet nun 7,50€ und ich war wirklich gespannt, ob man diese Preiserhöhung der Box anmerkt und ja, das tut man, denn sie ist praller gefüllt, denn je.

Kommen wir erstmal zu den gratis Give-Aways, die enthalten waren, da haben wir einmal einen 5 Euro Gutschein, wenn man eines der Produkte aus der Box nachbestellen möchte, was ich echt super finde, das regt noch mehr an ein Produkt, das gefällt, bei Medpex zu bestellen und dann gab es noch ein grünes Nackenkissen zum Aufblasen von Dulcolax. Die Farbe ist jetzt nicht die Schönste, aber unseres wird wohl gleich ins Auto wandern, falls man unterwegs müde ist und da ist dann auch die Farbe egal und wieder habe ich ein Werbeteilchen, welches nicht jeder hat und freue mich.

Diesmal waren dazu noch sehr viele Proben in der Box enthalten. Es gab Proben der Apotheken exklusiven Gummiteilchen Fruchtsaft-Pandas Ingwer, Fruchtsaft-Bären Johannisbeere und Fruchtsaft Herzen, die mir gut gefallen, denn schon die Himbeer-Bären, die in einer der vorrangegangenen Boxen waren, haben super geschmeckt. Besonders gespannt bin ich auf die Ingwer Fruchtgummis, denn ich liebe Ingwer. Dann gab es noch Proben der drei Sorten von Isla Pastillen gegen Hustenreiz und Heiserkeit, diese werden wir sicher mal ausprobieren, wenn eine der Beschwerden hier auftaucht, hätte ich nie gekauft, also ein gutes Produkt für so eine Box. Dann gab es noch PHA NaturSnack für Hunde und GenussSnack für Katzen, die für Hunde scheinen lecker zu sein, Hamlet hat seine schon weggeputzt und ich vermute ihm werden auch noch die für Katzen zum Opfer fallen. Von PHA gibt es auch Pfotenschutz für Hunde, verrät mir der Beipackzettel, und das werde ich mir auf jeden Fall merken, denn im Winter, wenn Salz gestreut wird, könnten wir sowas gut gebrauchen. Dann gibt es zum Probieren noch 3 Beutel apothekenexklusiven Tee von Winthrop in der Sorte Tagaktiv, was heißt einen Multivitamin-Früchtetee mit Waldfrucht-Geschmack, die Sorte wird hier wohl leer werden, aber mein neue Lieblingstee wird das nicht, mir schmeckt er zu sehr nach Hibiskus. Die nächste ziemlich exklusive Probe ist die Gesichtscreme Remederm von Louis Widmer, solche Proben mag ich sehr gern und die wird hier in nächster Zeit sicher genutzt, sie zieht schonmal toll ein und riecht super. Zudem gab es noch Zinkletten Verla mit Vitamin C, da sie in der Sorte Himbeer sind werde ich sie wohl mal nehmen, wirklich brauchen tue ich dieses Produkt aber nicht. Die letzte noch verbleibende Probe ist die Hametum medizinische Hautpflege, die besonders für trockene und empfindliche Haut konzipiert wurde, passt bei mir auch gut, kommt auf die Beine und kann da mal zeigen, ob sie besser ist als die bisher verwendete Kneipp Naturkosmetik.

In Full-Size gibt es dann Diasporal Magnesium 400 Extra mit Orangengeschmack. Meine neue Alternative zu Magnesiumbrausetabletten, besonders auf Reisen, da alles hier in einzelnen Portionen eingepackt ist, ist es für mich sehr praktisch. Dazu gibt es noch 50 ml Weleda Sanddorn Pflegeöl, super, denn Weleda macht tolle Produkte und eins der Pflegeöle haben wir eigentlich immer im Haus. Der Duft passt zwar, für mich, nicht ganz so gut in den Winter, aber das ist ja Ansichtssache. Dann gab es noch wärmende Fußcreme von Efasit, die passt dafür besonders gut in den Winter und ich bin gespannt wie sie wirkt, nachdem ich schonmal Creme von Balea hatte, die gar nichts brachte bin ich derzeit mit der von Kneipp sehr zufrieden, diese wird dann im Anschluss daran ausprobiert. Dann gibt es noch gemahlenes Lebkuchengewürz von Sonnentor, was mich sehr freut, denn die Gewürze von Sonnentor sind einfach immer top und Lebkuchen braucht man gerade jetzt in der Weihnachtsbäckerei auch immer. Dann gab es noch, zur Entspannung, "Sanfter Ausklang" Badeperlen von Kneipp mit Mondwurz und Lavendel. Vom reinen Lesen nicht meine Geruchsrichtung, aber dabei hat Kneipp mich ja schon oft positiv überrascht. Das letzte Full-Size Produkt ist die dentaid xeros Zahncreme für Menschen mit Mundtrockenheit. Hab ich nicht, aber sie wird wohl auch nicht zu übermäßigem Speichelfluss führen, also werde ich sie einfach mal benutzen.

Ihr seht, diese Box hatte viele Proben, aber nicht billige, die man überall bekommt, sonder schöne, die man auch gebrachen kann. Auch die Full-Size Produkte fand ich zum großen Teil interessant und Give-Aways werden hier ja sowieso immer gern genommen. Die Box gefällt mir also auch diesen Monat wieder super und ich freue mich schon auf die nächste Box.

Dienstag, 27. November 2012

Milka LU & Milka TUC

Milka Neuheiten Winter 2012
Diese beiden Tafeln habe ich nun gefühlte Ewigkeiten in den Regalen der Supermärkte gesucht, denn ich wollte sie. In erster Linie wollte ich die Schokolade mit den TUC Keksen, denn TUC ist gesalzen und auf diese Kombination von salzig und süß stehe ich in letzter Zeit total, ich musste mir schon selbst Salz-Karamell-Aufstrich machen, aber das ist eine andere Geschichte.

Als ich die beiden Tafeln dann entdeckte freute ich mich natürlich wie ein Schneekönig und schwupps lagen sie im Wagen. Zu Hause angekommen hatte ich dann natürlich auch nicht viel Zeit und ratzfatz waren die Tafeln aufgerissen. Herr Schatz sah nicht begeistert aus, er hatte wohl keine Lust auf Schokolade mit Keks, oder konnte einfach meine Begeisterung nicht verstehen. Nachdem die Tafeln offen waren sahen sie dann genauso aus, wie auf der Packung, das gefiel also schonmal.

Schokolade mit Keks

Bei beiden Tafeln handelt es sich um die ganz normale Milka Alpenmilchschokolade, die dann eben mit LU, oder TUC besetzt wurde und das hatte ich auf der Packung gar nicht gesehen, ich erwartete einen dicken Keks in der Mitte, der von Schokolade umgeben ist, bekam aber zwei kleine Kekse, die nur auf die Schokolade aufgesetzt waren, das fand ich nicht ganz so gelungen, denn so war es mir etwas viel Schokolade für so wenig Keks, denn auch die Ränder um die Kekse sind ja nicht gerade klein, schade. Zudem fielen bei mir immer wieder Kekse von der Schokolade runter.

Schokoladenstückchen mit TUC Crackern

Zuerst verkostet wurde dann die Schokolade mit LU, denn hier waren die Ansprüche geringer, dass Butterkeks und Schokolade zusammen ganz lecker ist wusste ich und mehr erwartete ich eben auch nicht. Die LU Kekse sind gewohnt lecker und knuspern toll im Mund, ihr ganz eigener Geschmack kann sich trotz der vollen Wucht an Schokolade gut durchsetzen und irgendwie kann ich von dieser Sorte kaum genug bekommen, sie ist zwar sehr einfach und eigentlich langweilig, schmeckt aber trotzdem gut.

Kommen wir dann aber zu meinem eigentlichen Objekt der Begierde, der Milka mit TUC Crackern. In Vorfreude auf ein starkes, salzig-süßes Vergnügen kaue ich meinem Schokoladenstück zuerst die Ränder ab, so dass nur noch Keks und ein wenig Schoki zurück bleibt, was ich mir dann auf der Zunge zergehen lassen will, aber was ist das, nix, da kommt so gar nichts, ich habe das Gefühl die kleinen Cracker haben viel weniger Salz, als die normalen TUC, sie gehen sang- und klanglos unter, ich schmecke nur Schokolade mit etwas zähem Keks, nee, Milka und TUC, das war nichts, da bin ich mit meinen Erwartungen ganz schön auf die Nase gefallen.

Insgesamt sind beide Tafeln also eher öde, aber wenn ich schon eine nachkaufen müsste, dann wäre es wohl die mit LU, denn zu meiner Überraschung schmeckt mir diese doch noch besser.

Montag, 26. November 2012

Emmi Swiss Fondue - Bierfondue

geselliges Essen
Ich war ja vor einiger Zeit erst in der Schweiz und wie dort üblich gab es natürlich auch an einem Abend, ganz klassisch, Käsefondue. So gut das auch gemeint ist, und so sehr ich auch Käse liebe, wird dieses Fondue jedoch nie zu meinem Lieblingsessen, ich finde den Geschmack des Weins im Fondue immer sehr penetrant, oder meine Gastgeber meinen es immer zu gut mit mir, wer weiß. Auf jeden Fall ist Fondue aber eine schöne, gesellige Sache, die ich einfach prima finde, wenn man mit ein paar Leuten zusammen sitzt, wenn nur der Weingeschmack im Käse nicht wäre.

Durch Zufall durfte Herr Schatz im etwa gleichen Zeitraum das Emmi Swiss Fondue mit Bier testen und ich war natürlich ganz gespannt auf dieses Fondue, das es dann, direkt nach meinem Aufenthalt in der Schweiz, zum Geburtstag von Herrn Schatz gab. Natürlich mit Bier dazu, denn zum mit Weißwein zubereiteten Fondue trinkt man ja auch ganz klassisch Weißwein.

Das Bierfondue ließ sich im Topf leicht schmelzen, bevor es in den Fonduetopf kam, dort brannte es nicht so schnell an, wie ich es von anderem Fondue kannte, das gefiel mir schonmal sehr gut. Zum Dippen hatten wir verschiedene helle Brotsorten in Würfel geschnitten und bereitgestellt, die Vorbereitungen die getroffen werden mussten hielten sich also in Grenzen und so fällt dies eher unter schnelles Essen.

Am Wichtigsten ist aber nunmal der Geschmack und der ist super, das Fondue schmeckt toll, ohne die Weinnote die mich immer so gestört hat. Bier kann ich zwar beim besten Willen auch nicht herausschmecken, aber das ist auch nicht so tragisch. Das Fondue hat auch nicht nur mir geschmeckt, sondern auch alle anderen Gäste waren angetan davon. Es schmeckt einfach nur lecker nach Käse und ich könnte darin baden, wenn es nicht so kleben würde und unser Caquelon so klein wäre.

Für mich ist dieses Fondue das perfekte Essen, wenn man Gäste erwartet und nicht viel Zeit/Lust zum Vorbereiten des Essens hat. Wir werden auf jeden Fall auch nochmal andere Sorten dieses Fondues ausprobieren, mich reizt ja vor allem das mit Gorgonzola sehr.

Sonntag, 25. November 2012

Räuchermischungen und Kräutermischungen

Von Räucher- und Kräutermischungen hört man in letzter Zeit vieles und nicht unbedingt positives in den Medien, werden diese Mischungen doch vermehrt von Jugendlichen dazu missbraucht sich zu berauschen, wofür sie eigentlich nicht gedacht sind und was nicht absehbare Folgen haben kann, denn auf ihre Gesundheitsverträglichkeit wurden diese Mischungen bisher nicht getestet und gerade im jungen Alter sollte man auf seine Gesundheit achten.

Aber gerade jetzt zur Weihnachtszeit suchen viele Menschen Entspannung, sie wollen sich zu Hause entspannen können und dabei werden, auch gerade zu dieser Jahreszeit, gern Räuchermischungen verwendet. Bei diesen Räuchermischungen handelt es sich zumeist nicht um die gleichen, wie die, mit denen Jugendliche sich berauschen, aber warum eigentlich. Ich habe einen Blog gefunden, der beschreibt, dass auch diese Mischungen wunderbar beruhigen können und verschiedene Verwendungsformen für sie vorschlägt, vom Bad mit ihnen, bis zum ganz normalen Verräuchern. Hier gibt es, obwohl die Seite noch im Aufbau befindlich ist auch schon Erfahrungsberichte zu einigen Mischungen, wobei hier leider fast ausschließlich auf das Rauchen eingegangen wird, die ich sehr interessant fand, da ich mich mit diesem Thema bisher nicht besonders auskannte, das einzige was es bei uns zu Hause immer gab und was mit Räuchern zu tun hatte waren die Räuchermännchen in der Weihnachtszeit.

Die Kräutermischungen, die man zum Räuchern verwendet gibt es in zwei verschiedenen Varianten, einmal mit chemischen Beigaben, sowie ohne, was mir ebenfalls neu war, wenn man kein Risiko eingehen will sollte man also beim Kauf wohl genau auf die Inhaltsstoffe achten und eher die Mischungen ohne Chemie kaufen, so würde ich es zumindest handhaben.

Rauchen würde ich Räuchermischungen zwar nach wie vor nicht und ich würde auf Grund der bisher nicht abschätzbaren gesundheitlichen Folgen auch meinen Lesern davon abraten, aber die Berichte auf diesem Blog fand ich wirklich gut und gelungen, ich denke, wenn man über einen Kauf solcher Mischungen schon nachdenkt werden diese einem sicher die Entscheidung erleichtern.

Samstag, 24. November 2012

Zoran Feric - Das Alter kam am 23. Mai gegen 11 Uhr

Buchcover
Über Blogg dein Buch bekam ich netterweise die Chance das Buch "Das Alter kam am 23. Mai gegen 11 Uhr", aus dem Folio Verlag, zu rezensieren. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Roman des kroatischen Autors Zoran Feric, der mir vorher gänzlich unbekannt war, aber die Geschichte hinter diesem Buch klang einfach zu spannend, um es nicht lesen zu wollen.

Kommen wir also zum Inhalt, dieses Buch handelt von Tihomir Romar, der auf die Idee kommt, dass seine alte Gymnasialklasse doch, nachdem nun 50 Jahre verstrichen sind, und sie alle Rentner sind, ihre Abifahrt wiederholen könnte. Schon bei Beginn der Reise wird klar, auch nach so vielen Jahren hat sich wenig verändert, es sind die gleichen Menchen, sie finden sich in den gleichen Grüppchen zusammen wie immer und reden über die selben Themen. Der Roman springt in seiner Erzählung zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, denn so gelingt es Tihomir die Geschichte seines Lebens zu erzählen, wie er in einem von Krieg geprägten Land aufwuchs, aber vor allem auch seine frühere verheerende Beziehung zu seiner Klassenkameradin Senka, die mit ihm auf dieser Reise ist.

Das Buch macht gut klar, was Pubertät und Senilität miteinander verbinden kann, trotzdem weiß es mich jedoch nicht vollends zu überzeugen. Auf 538 Seiten wird eine wirklich interessante Lebensgeschichte erzählt und ich erfahre ganz nebenbei viel neues über Zagreb und Kroatien, allerdings merke ich auch, wie ich in den häufigen Rückblenden teilweise verloren gehe und es mir nicht immer leicht fällt dem Geschichtsstrang zu folgen. Zudem wirken einige Teile des Romans seltsam, was entweder an kulturellen Unterschieden liegen kann, oder an der Übersetzung, ich bin mir nicht immer ganz sicher. Auf jeden Fall aber, könnten einige Passagen flüssiger übersetzt werden, als sie es in dieser Ausgabe sind, was ich sehr schade finde, da es das Buch abschwächt, obwohl es ganz sicher nicht der Fehler des Autors ist.

Insgesamt sind in diesem Buch aber die Rückblenden das wirklich interessante, die Jugend, vielleicht wirkt die Erzählung darüber deswegen auch so wehmütig, die Passagen von der aktuellen Schiffsreise sind eher langweilig und ich erwische mich selbst dabei, wie ich auf die nächste Rückblende warte. Denn das ist es was mich schon immer und bei allem interessierte, die Geschichte, wie es zu dem wurde, was es heute ist.

Insgesamt trotz einiger kleiner Kritikpunkte aber ein lesenswerter Roman, bei dem ich eine Menge über das kommunistische Jugoslawien gelernt habe und das beinahe ohne es zu merken, deswegen würde ich ihm auch 4 von 5 Sternen in der Bewertung geben.

Wer dieses Buch nun auch lesen möchte bekommt es hier.

Freitag, 23. November 2012

And the winner is...

Der eine, oder andere wartet sicher schon sehnsüchtig auf die Auslosung meines Gewinnspiels mit dem 30 Euro Monsterzeug Gutschein als Preis und jetzt ist es endlich soweit, ich habe ausgelost. Ich möchte mich für ganze 35 gültige Teilnahmen recht herzlich bei euch bedanken und besonders auch dafür, dass ich nun über 200 Leser über Google Friend Connect habe, was mich wirklich ausserordentlich freut.
Aber gewonnen hat nun:

Felice (Kommentar Nummer 10)

Ich würde dich bitten dich binnen einer Woche mit mir in Verbindung zu setzen, zwecks der Versendung des Gutscheins, ansonsten lose ich neu aus. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Aussuchen deines Geschenks.

Wer heute nicht gewonnen hat, der muss aber auch nicht traurig sein, hier weiter reinzuschauen lohnt sich, denn es wird schon bald ein neues Gewinnspiel geben und wer noch Weihnachtsgeschenke für Männer sucht, der sollte sich von den Tips in den Kommentaren zum Gewinnspiel inspirieren lassen, ich habe jetzt schon 2-3 weitere Geschenkideen, die ich wohl umsetzen werde.

Dienstag, 20. November 2012

Gewinnspielverzeichnis

Ich gebe es ja zu, ich mache gern und auch immer wieder Gewinnspiele mit. Nein, ich habe nicht zuviel Zeit, sondern auch schon oft tolle Dinge gewonnen, denn wenn man eine gewisse Anzahl an Gewinnspielen mitmacht, dann gewinnt man auch eigentlich unweigerlich ab und an nette Dinge, die man sich sonst wohl nicht gekauft hätte. Wenn man diese Gewinnspiele nun aber im Internet, oder in Zeitschriften zusammen sucht dauert es ewig um auf eine einigermaßen lohnende Anzahl zu kommen und so freut es mich und viele andere auch, dass es so gut strukturierte Seiten wie das Gewinnspielverzeichnis gibt.

Hier erhält man, was ich besonders gut finde, auf den ersten Blick Informationen darüber wo das Gewinnspiel läuft, wie man teilnimmt, bzw. die Lösung ist, es ist also auch kein langes Rumrätseln mehr nötig und auch der Preis, sowie Einsendeschluss ist angegeben, so geht Gewinnspiele machen schnell und einfach, denn gewinnen will wohl jeder, aber Arbeit damit haben niemand.

Schön finde ich beim Gewinnspielverzeichnis, im Vergleich mit anderen Seiten, dass man nicht erst noch x-Mal auf der eigenen Seite umgeleitet wird, sondern Links "zum Gewinnspiel" auch direkt zur externen Seite führen.

Wenn man ein Gewinnspiel entdeckt kann man es auch selbst ins Verzeichnis eintragen, so dass es immer aktuell ist und wenn jeder seine Gewinnspiele postet man auch ein sehr hohes Maß an Erfolg erwarten kann.

Sortieren kann man die Gewinnspiele hier nach neusten und bald endenden Gewinnspielen, das sind meiner Erfahrung nach auch die einzigen beiden wichtigen Kategorien, die ich nutze und alles andere ist für mich ohnehin immer überflüssig. Wo man jedoch trotz Gewinnspielverzeichnis immer drauf achten sollte sind, wie bei allen Gewinnspielen, die AGB des Gewinnspiels, bitte achtet darauf eure Daten nicht dafür freizugeben, dass sie von zig Firmen genutzt werden dürfen. Es gibt Gewinnspiele, da setzt man ein Häkchen und bis zu 80 Firmen haben die eigenen Daten, darum immer Augen auf!

Donnerstag, 15. November 2012

Regiondo

Kennt ihr Regiondo? Nein? Macht nicht, ich kannte es bisher auch nicht, aber das wird sich nun ändern. In den letzten Tagen haben Herr Schatz und ich, bei dem Versuch herauszufinden, was wir zuletzt im Kino gesehen haben, festgestellt, dass wir viel mehr unternehmen müssten um die neue Gegend in der wir hier wohnen mal etwas besser kennen zu lernen, z.B. mit Hilfe von Ausflügen. Einen Tag später bekam ich dann, als wäre es abgesprochen, eine Mail von Regiondo, ob ich nicht deren Angebote kennen lernen wollte, ein Blick auf die Homepage von Regiondo verriet mir dann, hierbei handelt es sich um eine Seite, die Freizeitaktivitäten in Regionen aufgeteilt auflistet und über die man diese suchen und auch gleich buchen kann. Kam also wie gerufen, genau das was Herrn Schatz und mir gefehlt hat.

Bei Regiondo können wir nun online in den Rubriken Sport, Natur, Kunst und Kultur, Wellness und Enspannung, sowie Lernen etwas aussuchen, dass wir unternehmen wollen. Dies gefällt mir sehr gut, wir haben sofort Angebote in unserer Region, je nach Interessenlage, auf dem Desktop und können buchen, so dass es dann auch nicht wieder ausfällt, weil einer von uns doch keine Lust hat, arbeiten geht, oder was auch immer. Wer eine Aktivität verschenken möchte kann sich die Aktivitäten auch anzeigen lassen in Rubriken wie "Für ihn", "Für Paare", oder "Für Geschäftskunden", das ist sehr übersichtlich und gefällt mir gut, wenn nur nicht diese Fülle an Angeboten wäre, es gelingt mir nicht wirklich sie zu überblicken und ich habe immer das Gefühl ich könnte das perfekte Angebot für mich verpassen.

Regiondo bietet so viele verschiedene Aktivitäten an, dass wir uns immer noch nicht ganz einig darüber sind mit welcher wir starten, aber wir werden auf jeden Fall verschiedene Aktivitäten ausprobieren und euch hier vorstellen, da könnt ihr sicher sein.

Falls jemand von euch nun auch Regiondo ausprobieren mag, der bekommt über den Link einen 10% Gutschein.

Mittwoch, 14. November 2012

Monsterzeug Gewinnspiel

Heute habe ich mal wieder eine ganz feine Kleinigkeit für meine lieben Leser und zwar ein kleines Gewinnspiel. Den Preis stellt euch dieses Mal die Firma Monsterzeug zur Verfügung. Monsterzeug, wir erinnern uns, das ist der Shop, bei dem ich das Grillbrandeisen bekommen habe. Neben dem Grillbrandeisen gibt es dort aber auch noch viele weitere Weihnachtsgeschenke für Männer, bei denen sich ein Blick lohnt, denn seien wir ehrlich, Geschenke für Männer zu finden ist doch immer am Schwersten, oder? Ich habe da im Moment so meine Probleme mit, denn nicht nur Weihnachten steht bevor, sondern auch Herr Schatzs Geburtstag und da ich ein Freund davon bin Weihnachtsgeschenke früh genug zu besorgen, um nachher nicht in Zeitnot zu geraten, kümmere ich mich gerade schon parallel um beides.

Gerade weil ich gerne alle Geschenke früh beisammen habe freue ich mich unter euch nun einen 30 Euro Gutschein der Firma Monsterzeug verlosen zu dürfen, mit dem ihr nach Herzenslust Weihnachtsgeschenke, egal ob für euch selbst, oder andere bestellen könnt.

Kommen wir aber zum Wichtigstens, wie nimmt man teil: Geht bei Monsterzeug in die Kategorie Weihnachtsgeschenke und teilt mir per Kommentar bitte mit, welches Geschenk ihr mit dem Gutschein erwerben würdet.

Wer im Falle des Gewinns informiert werden möchte hinterlässt mir am Besten auch noch seine Mailadresse, der Gewinner wird aber natürlich auch hier auf dem Blog veröffentlicht. Teilnahmeschluss ist der 21.11.2012, also genau heute in einer Woche und für die Teilnahme müsst ihr 18 Jahre alt sein, bzw. die Einverständnis eurer Eltern besitzen. Im Falle des Gewinns erklärt ihr euch einverstanden, dass Monsterzeug eure Mailadresse erhält um sich mit euch in Verbindung zu setzen.

Jetzt bleibt mir nur noch eins zu sagen: Viel Glück!


Dienstag, 13. November 2012

Deutschland testet ... im November

Natürlich geht die Couponaktion Deutschland testet auch im November weiter und in eine neue Runde, mit Coupons von neuen Firmen. Diesen Monat gibt es Coupons von Ariel, Fairy, Lenor, Swiffer und anderen, da sollte doch für jeden was dabei sein und gerade bei so teuren Produkten, wie Waschmittel, macht sich die Vergünstigung so richtig bemerkbar.

Ariel Waschmittel
Das Hero Produkt diesen Monats, das mir zum Testen zur Verfügung gestellt wurde ist das Ariel Actilift, worüber ich mich sehr gefreut habe, denn Ariel Actilift ist ein Produkt, das wir ohnehin schon lange und aus Überzeugung nutzen. Ich mag den Geruch von Ariel total gerne und für mich riecht genau so sauber und es bekommt auch mal etwas kritischere Flecken, spätestens beim zweiten Mal Waschen, aus der Kleidung raus, so zeigt zumindest meine Erfahrung mit den Arbeitssachen von Herrn Schatz. Die Flasche Ariel reicht für 18 Wäschen und ist nur bis zum weißen Strich und nicht bis oben hin gefüllt, etwas, das ich immer wieder nicht so gut finde, es steht zwar drauf, aber eine Mogelpackung ist es ja doch irgendwie.

Ich kann jedem, der Ariel noch nicht kennt und vielleicht bisher wegen des hohen Preises vor dem Kauf zurück geschreckt ist nur raten es einmal auszuprobieren.

Hier zeigt Wigald Boning auch nochmal lustig, was das neue Ariel so kann.

Ich löse diesen Monat sicher wieder einige Coupons ein, denn ich brauche auch noch Weichspüler, dringend, am Besten alle Sorten.

Donnerstag, 8. November 2012

Head & Shoulders Apple Fresh

Shampoo und Spülung mit Apfelduft
Ich bin schon ziemlich lange ein großer Fan von head & shoulders, weil ich irgendwann mal leichte Schuppen hatte und diese durch head & shoulders innerhalb kürzester Zeit verschwunden waren. Bisher habe ich eigentlich immer das Original verwendet, weil ich den Geruch nach Kaugummi so mochte. Nun aber gibt es eine neue Sorte, die mich sofort ansprach und auf die ich sehr gespannt war, Apple fresh. Ein fruchtiger Duft, genau das fehlte bisher noch im head & shoulders Sortiment, also freute ich mich sehr, als es dieses bei den Testladies zum Testen gab.

Als die Produkte bei mir ankamen war das Erste was gemacht werden musste natürlich das obligatorische Schnüffeln an der Flasche. Der Geruch konnte auf den ersten Schüffler überzeugen, lecker, künstlich nach Apfel ließ er mich sofort an die Apfelringe von Trolli denken, die ich früher immer gern in den Freistunden in der Schule gegessen habe. Trotz des intensiven Apfelgeruchs ist jedoch auch bei diesen Produkten noch klar am Duft zu erkennen, dass sie von head & shoulders sind, finde ich.

In der praktischen Anwendung schäumt das Shampoo dann gewohnt gut und Shampoo, sowie Spülung lassen sich super ausspülen. Die Haare sind nach der Verwendung leicht zu kämmen und gegen Schuppen hilft auch diese Variante. Etwas schade finde ich, dass die Spülung nicht ganz so stark nach Apfel riecht, wie das Shampoo, aber das ist wirklich ein eher kleiner Makel.

Im Ganzen bin ich hoch zufrieden mit dem neuen head & shoulders Apple Fresh und auch Herr Schatz liebt es, bis auf weiteres wird das unser neues Standard Sortiment in der Dusche, da bin ich sicher.

Dienstag, 6. November 2012

Meridol Halitosis

In den letzten Wochen habe ich die Produkte von Meridol ausgiebig testen können, diese Produkte waren für mich vor allem darum interessant, weil mein Zahnarzt diese sogar empfiehlt. Skeptisch war ich bei diesem Tip nur, weil einem auch ein guter Zahnarzt vermutlich vieles empfiehlt, wenn er Geld dafür bekommt. Umso besser, dass mich dieses umfangreiche Testset erreichte. Mein Testset besteht aus Zahnbürste, Zungenreiniger, Mundspülung und Zahnpasta.

Zuerst ausgepackt und getestet habe ich die Zahnbürste, die sich vor allem dadurch von meiner herkömmlichen Zahnbürste unterschiedet, dass sie weiche Plastikringe zwischen den Borsten eingebettet hat. Dies fand ich beim ersten Benutzen dann auch sher stören, gewöhnte mich mit der Zeit jedoch mehr und mehr daran und merke dies mittlerweile gar nicht mehr. Die Borstenenden der Zahnbürste sollen mikrofein sein, ich finde sie sehen etwas ausgefranst aus, was bei mir am Anfang dazu führte, dass ich oft nicht wusste mit wieviel Druck ich wie weit ans Zahnfleisch heran putzen musste, aber das geht mir bei meinen neune Zahnbürsten oft so und den Dreh hatte ich auch hier schnell raus. Mit dem Noppenfeld auf der Rückseite des Bürstenkopfes kann man Bakterien in der Mundhöhle und auf der Zunge entfernen, ich muss zugeben dies habe ich nicht genutzt, denn ich habe einfach keine Lust meine ganze Mundhöhle damit auszuputzen und für die Zunge hatte ich ja nunmal den Zungenreiniger. Besonders gut gefallen hat mir an dieser Zahnbürste aber der Griff, sie liegt super in der Hand und rutscht nicht so leicht weg, da ist diese Bürste vielen der Konkurrenz ein Stück vorraus.

Der Zungenreiniger war mir ja das gruseligster der ganzen Geräte und ich musste mir erstmal anlesen wie man ihn richtig benutzt. Eigentlich ganz einfach, also trug ich das Gel auf und zog es dann wieder ab, das klappte nach der Anleitung auf der Packung tadellos, aber und das ist das Problem es kitzelt unglaublich. Ich wusste gar nicht, dass man auf der Zunge kitzelig sein kann, aber ich bin es wohl und kann es darum kaum über mich bringen den Zungenreiniger zu benutzen.

Zahnpasta und Mundspülung haben beide einen angenehmen, frischen Geschmack, der mir gut gefällt und auch die blaue Färbung ist mal etwas anderes. Die Mundspülung ist ohne Alkohol, was für mich sher wichtig ist, denn von anderer Mundspülung bekomme ich schnell Pickelchen im Mund und vertrage sie nicht, diese ist jedoch was dies angeht problemlos. Beide Produkte wirken dreifach, nämlich gegen geruchsaktive Bakterien auf der Zunge und im gesamten Mundraum. Ich habe jedoch mit beiden Produkten ein Problem. So gut der anfängliche Frischegeschmack im Mund ist, so ekelhaft ist der Geschmack, den ich nach Benutzung dieser Produkte morgens im Mund habe. Das schmeckt immer ein wenig, als hätte ich den Rinnstein abgelutscht, bah, das hatte ich bisher bei keinem anderen Produkt und habe lange gebraucht um es mit den Meridol Produkten in Verbindung zu bringen. Dies führt dazu, dass ich die Produkte morgens gern verwende, da ich mir dann keine Gedanken um Mundgeruch machen muss, da sind die Produkte wirklich super wirksam, abends greife ich jedoch zu meinem bisherigen Standardprodukt um den unangenehmen Geschmack am Morgen zu vermeiden.

Insgesamt finde ich die Produkte von Meridol sehr gut, wenn auch Mundspülung und Zahnpasta nur für morgens, denn ich habe das Gefühl, dass meine Zahnfleischprobleme seit der Systemanwendung von Meridol geringer geworden sind. Die Zahnbürste liebe ich heiß und innig, werde sie auf jeden Fall nachkaufen. Auf einen Zungenschaber, egal ob von Meridol, oder einer anderen Marke werde ich jedoch auch weiterhin dankend verzichten.

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Montag, 5. November 2012

Iglo - Saftige Ofenfilets

Fischfilets in Weißwein-Senfsoße
Iglo hat nun auch ein Feinschmecker-Sortiment, das im schicken, dunkelblauen Karton daher kommt. Die Sorten klingen dem gehobenen Anspruch angemessen und da ich in letzter Zeit viel Fisch esse war ich ganz angetan mal etwas anders im TK Sortiment zu finden als die gewohnten alten Gerichte. Bei uns im REWE standen zwei Sorten zur Auswahl und ich entschied mich die saftigen Ofenfilets in der Sorte Weißwein-Senfsoße mitzunehmen. Die Verpackung war für 2 Fischfilets recht groß und so versprach ich mir zwei ordentliche Fischstückchen, nach denen ich gut gesättigt wäre.

Der Fisch wird hierbei in der Aromatasche zubereitet, ist also in Folie eingeschweißt und muss nur noch mit der Folie im Ofen gegart werden, dadurch soll die Zubereitung perfekt sein und der Fisch saftig werden. Zwischendurch muss ich meinen Fisch im Beutel nur einmal durchschütteln, damit die Soße sich verteilt, die Zubereitung ist also denkbar einfach. Beim Verteilen ist allerdings schon ein Teil meiner Soße oben am Beutel angebrannt und ich bin mal gespannt wie das weiter geht.

Am Ende der Garzeit schneide ich die Beutel vorsichtig auf, denn, so sagt die Packung, es könnte heißer Dampf entweichen. Viel mehr sollte man jedoch, meiner Meinung nach, wegen der arg flüssigen Soße aufpassen, die einem sonst über die Finger fließt. Ich balanciere also, mit etwas Mühe, Fisch und Soße auf meinen Teller und stelle fest, dass ein tiefer Teller diesem Gericht eher angemessen gewesen wäre.

Bei dem Tellerblick hier sieht man es ganz gut, sehr flüssige Soße und zwei, im Vergleich zur Packung, mickrige Fischfilets. Das hatte ich mir ganz anders vorgestellt, aber vielleicht kann der Geschmack ja überzeugen.

Der Fisch schmeckt frisch und ist relativ saftig, allerdings auch nicht mehr als anderer Fisch, den ich mir im Ofen mache. Die Soße enttäuscht leider auf ganzer Linie, denn diese schmeckt nach nichts. Senf schmecke ich nur, wenn ich gerade mal eines der Senfkörner im Mund habe und Weißwein habe ich während meines ganzen Essens nicht geschmeckt.

Nee, Iglo, so nicht. Mit Feinschmecker hat dieses Essen nichts zu tun und ich habe auch gar keine Lust mehr eine der anderen Sorten auch nur zu probieren.

Sonntag, 4. November 2012

Freixenet Mia Tinto

Das Freixenet nun auch Weine macht habe ich euch ja die Tage schon erzählt. Mittlerweile hatte ich aber die Gelegenheit zumindest den Rotwein schon einmal zu probieren.

Der Wein verspricht harmonisch-fruchtig zu sein und soll, wir erinnern uns, speziell auf den Geschmack von Frauen abgestimmt sein. Der Wein soll das komplette Lebensgefühl Spaniens transportieren und aus sonnengereiften Weintrauben sein, so verspricht zumindest die Werbung. Der Geschmack soll geprägt sein von Brombeere, Cassis und Karamell, das wollen wir doch mal sehen.

Die Flasche ist ja schonmal wunderschön und macht so richtig was her, warum ich den Wein als Geschenk auch auf jeden Fall in Erwägung ziehen würde, doch Design ist ja bekanntlich nicht alles und so muss er probiert werden.

Der Geschmack haut mich dann nicht wirklich aus den Socken. Ich schmecke Rotwein, ja, er ist auch zweifellos ganz lecker, aber in meinen Augen eben auch relativ trocken, so dass ich ihn zwar gern zum Essen mag, vor allem zu Wild, aber einfach so ein Glas davon trinken, nein, darauf verzichte ich dann doch lieber, vor allem weil der Wein auch noch sehr schwer ist. Trotzdem ist er fruchtig und ich glaube ich kann auch die Brombeere heraus schmecken, Karamell und Cassis kann ich jedoch nicht erschmecken. Ob der Wein nun wirklich spanisches Lebensgefühl beinhaltet und ob die Trauben besonders sonnenbeschienen sind weiß ich nicht, denn dieser Wein schmeckt bis auf seine besonders Fruchtigkeit auch nicht anders, als viele andere Rotweine auch.

Fazit, als Geschenk sicher super, weil er ganz lecker ist und die Flasche etwas her macht, ob ich diesen Wein für mich zu Hause nachkaufen würde, hinge allerdings sicher von der Situation ab.

Samstag, 3. November 2012

De Beukelaer - Kex

Butterkeks mit Schokoladenstückchen
Im Moment bin ich bei meinen Eltern und da die sowas von auf dem Land wohnen gibt es neue Produkte hier immer erst mit etwas Verzögerung, Kex kann also schon seit einigen Wochen auf dem Markt sein, hier ist es auf jeden Fall ganz neu.

Schon der Name führte zu ersten Verwirrungen, denn als ich eröffnete ich hätte vom Einkaufen Kex mitgebracht wurde ich zuerst belehrt es heiße Kekse und dann gefragt was denn für Kekse, ich also wieder: Kex, naja, den Rest kann man sich ja denken. Die nächste Verwirrung entstand dann durch den Aufdruck auf der Verpackung Butterkeks + Chocolate -Chunks, was mein Bruder als Butterkeks mit Schokolade und ohne Chunks interpretierte und erstmal fragte was denn Chunks seien und warum die dort nicht drin waren, bis wir herausfinden konnten, dass es sich nicht um ein Minus, sondern um einen Bindestrich handelte.

So, Spaß mit der Packung und dem Namen war also gegeben, jetzt sollte es also um den Geschmack gehen. Butterkeks mit Schokolade, da sollte doch nicht allzu viel schief gehen. Die Kex sehen aus, wie ganz normale Butterkekse mit sehr kleinen Schokostückchen drin, diese sind reichlich vorhanden, so hatte ich mir dies vorgestellt.

Beim ersten Abbeißen schmeckt der Keks gut und ist schön knusprig, die Milch-Schokolade schmeckt man leicht, sie rundet den Gecshmack ab und dominiert nicht, wie das zum Beispiel bei den mit Schokolade überzogenen Butterkeksen der Fall ist und das gefällt eigentlich allen am Tisch sitzenden gut, die Packung ist dann auch innerhalb kürzester Zeit aufgemampft und alle sind zufrieden, Nachkaufen ist beinahe vorprogrammiert, denn ein leichter Suchtfaktor kann diesen Keksen nicht abgesprochen werden. So unterschiedlich unsere Geschmäcker normalerweise sind, hier griff jeder immer wieder zu.
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