Mittwoch, 31. Oktober 2012

Preview Freixenet Mia

Winzerin vor Fässern
Die Marke Freixenet dürfte wohl jedem bekannt sein, denn Freixenet macht Sekt, das weiß man einfach. Das ist aber nun Geschichte, denn Freixenet beschränkt sich nicht länger auf die Sektflaschen, die zumindest bei meinen Eltern immer im Kühlschrank stehen, sondern ab jetzt gibt es auch Weine von Freixenet und zwar unter dem Produktnamen "Mia". Diese Weine sind speziell abgestimmt auf die Ansprüche, die Frauen an Wein stellen, verspricht das Unternehmen, wurden sie doch vor allem von einer Winzerin entworfen. Diese Weine sollen besonders gut zu Tapas und mediterranen Gerichten schmecken, beides mögen wir sehr gern und Wein wird bei uns auch immer getrunken, so dass mich diese Weine wirklich ansprechen und ich das Bedürfnis habe sie zu probieren. Im Laden aufgefallen sind mir die Weine jedoch trotz ihrer sehr ansprechend gestalteten Flaschen bisher nicht.

Aus der Mia Reihe gibt es einen Rotwein, den Mia Tinto, mit den Aromen von Cassis, Brombeere und Karamell und einen Weißwein, den Mia Blanco. Da sollte also für jeden Geschmack und Anlass ein Weinchen dabei sein.

Mia Tinto und Mia Blanco


Wer jetzt ausser mir auch noch gespannt auf diese neuen Weine von Freixenet ist, der kann sich bei Brandnooz für eine Weinprobe mit Freunden bewerben, gesucht werden 1000 Tester und diese werden nicht mehr, wie früher über das Brandwheel ausgewählt, sondern müssen nur kurz einen Fragebogen ausfüllen. Das Testpaket, welches man anschließend erhält enthält 2 große und 6 kleine Flaschen Mia, wenn das mal kein gutes Päckchen ist, um gemeinsam mit Freunden zu testen, also ab zu Brandnooz und selbst Tester werden.

Tag des Frühstücks mit Rezept

Heute ist der Tag des Früchstücks, na, hättet ihr es gewusst? Zum Tag des Frühstücks gab es bei Kellogg´s einen schönen Rezeptwettbewerb, der dazu führte, dass die verschiedensten Rezepte mit Kellogg´s Produkten zu standen kamen und wer jetzt noch eine Idee für sein Frühstück braucht, der schaut am Besten mal kurz in deren Galerie vorbei, denn dort gibt es echte Leckerbissen.

Passend zum Tag des Frühstücks habe ich dann hier auch noch einen kleinen Frühstückssnack für euch, nämlich Banana Crisps:

Banane, Erdnussbutter, Kellogg´s Rice Krispies
Zutaten:

1 Banane
Erdnussbutter
Kellogg´s Rice Krispies

Zubereitung:

Die Banane wird in dickere Scheiben geschnitten. Diese Scheiben werden dann am Rand mit Erdnussbutter bestrichen und anschließend in einem Schüsselchen mit Rice Krispies gewälzt. Fertig sind die leckeren Bananenscheiben, die einen gut für den Tag rüsten.

Erweiterung:
Dieses Rezept wird beinahe noch besser, wenn man die Bananen anschließend mit Kuvertüre überzieht, ist dann jedoch nicht mehr ganz so gesund.

Für dieses Rezept war in der Galerie von Kellogg´s leider kein Platz mehr, da jeder Blogger nur ein Rezept einreichen durfte, aber ich wollte es euch trotzdem nicht vorenthalten, weil es super lecker ist und das auch nicht nur zum Frühstück.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Brunch Schoko-Creme

Frischkäse mit Schokoladengeschmack
Von Philadelphia gibt es schon länger eine Sorte mit Schokoladen-Geschmack, aber nun zieht auch Brunch auf diesem Feld nach, mit der Brunch Schoko-Creme, die verspricht eine Verführung fürs Brot zu sein. Ich denke ich muss nicht groß erklären, warum der mit nach Hause musste, da stand Schokolade drauf. Die Brunch Schoko-Creme ist sogar nicht nur mit irgendeiner Schokolade hergestellt, sondern mit Schweizer Schokolade und wenn man in diesem Land eins kann, dann Schokolade herstellen.

Zuhause war ich entsprechend gespannt auf den Aufstrich und probierte zunächst mal ohne Brot. Die Schoko-Creme schmeckt lecker schokoladig und hat keinen ganz so säuerlichen Beigeschmack, wie der Philadelphia, was mir sehr gut gefällt. Ein ganz leicht säuerlicher Geschmack ist aber trotzdem vorhanden, klar, ist ja Frischkäse. Auf dem Brötchen schmeckt es dann leider nicht mehr ganz so schokoladig, denn der Geschmack geht etwas unter, aber trotzdem ist es noch lecker und so cremig und wenn ich mir überlege wieviel Kalorien ich gegenüber Nutella spare, dann lohnt sich der Kauf erst recht. Ob die Schokolade nun aus der Schweiz ist, oder nicht, ist für den Aufstrich glaube ich ziemlich belanglos, er ist lecker schokoladig, nicht mehr und nicht weniger.

Wir haben im Familienkreis getestet und hier fiel vor allem auf, dass dieser Aufstrich bei all jenen ankam, die den Philadelphia nicht mochten. Wer auch nicht gern Nutella isst, der konnte auch diesem Aufstrich nichts abgewinnen. Wer es aber gern schokoladig auf dem Brot mag und den säuerlichen Geschmack vom Philadelphia nicht mag, der sollte hier unbedingt zuschlagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir diese Schoko-Creme noch öfter kaufen.

Montag, 29. Oktober 2012

Dany Sahne Zimtstern

Pudding mit Zimtgeschmack
Auch im Joghurtregal ziehen so langsam aber sicher die Wintersorten ein und besonders an machten mich, mal wieder, die von Dany Sahne. Die Sorte Marzipan hatte ich bereits im Winter 2010 für gut befunden. Zimtstern kannte ich bisher nicht und da ich Zimtsterne als Gebäck sehr gern mag durften die 4 Puddings, mit je 115 g, die zu einer Packung zusammengefasst sind, mit nach Hause.

Dort wurden sie natürlich sofort aufgerissen und probiert. Ich bilde mir ein schon bei der Sahne einen Hauch von Zimt zu schmecken, bin mir jedoch nicht ganz sicher und zudem kommt mir diese noch sahniger und cremiger vor als früher, vielleicht hatte ich aber auch nur zu lange keinen Dany Sahne Pudding mehr.

Kommen wir aber nun zu dem, was wirklich interessant ist, dem Pudding unter der Sahne. Dieser ist, wie gewohnt, wunderbar samtig und cremig und ich kann kleine Pünktchen vom Zimt im hellbraunen Pudding erkennen. Mich beschleicht die Angst, dieser Pudding könnte ganz penetrant nach Zimt schmecken, aber ich hoffe das Beste und nehme einen Löffel voll. Siehe da, Angst unbegründet, der Zimt ist zwar klar als Bestandteil rauszuschmecken, aber gar nicht aufdringlich, sondern harmoniert gut und ich habe wirklich das Gefühl der Pudding schmeckt ein wenig nach Gebäck. Auch Mandeln kann ich leicht herausschmecken, was mich begeistert.

Dieser Dany Sahne ist also wirklich super lecker und ich kann ihn uneingeschränkt an alle Zimtfans weiter empfehlen.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Mövenpick Marone Preiselbeere

Von Mövenpick gibt es, auch im Eisregal, passend zum Winter neue Sorten und Eis geht natürlich immer, auch im Winter und so zog die Limitierte Gourmet Creation Marone Preiselbeere bei mir ein.

Auf der Packung wird mir zartschmelzendes Maroneneis mit Maronenstückchen versprochen, welches von einer fruchtigen Preiselbeersauce durchzogen ist und mir läuft allein bei dem Gedanken schon das Wasser im Munde zusammen, denn es gibt so wenig Produkte mit Maronen und dabei mag ich diese eigentlich sehr gern. Vom Geschmack her passt dieses Eis meiner Meinung nach auch einfach herrlich in die Herbst- und Winterzeit.

Ich denke, ich muss es nicht erwähnen, die Packung blieb nicht lange ungeöffnet und sieht auf den ersten Blick auch wirklich lecker aus. Ich bilde mir ein kleine Maronenstückchen zu sehen und auch den Strudel aus fruchtiger Preisbeersauce kann ich erkennen und finde dieser ist gerade richtig dosiert.

Das Eis darf kurz antauen und dann wird es probiert. Das Maroneneis ist ganz lecker, schmeckt aber leider nicht ganz so doll nach Maronen, wie ich es mir gewünsch hätte und kommt somit leider auch gar nicht gegen die Preiselbeersauce an. Habe ich beides auf dem Löffel schmecke ich fast nur Preiselbeersauce und fast gar keine Maronen, was ich sehr bedauerlich finde, denn gerade das Zusammenspiel hatte ich mir sehr lecker vorgestellt. Auch von den versprochenen Maronenstückchen sind mir viel zu wenige enthalten, denn diese muss man fast schon suchen.

Schade eigentlich, ich hatte mir sehr viel von diesem Eis versprochen, es ist auch ganz nett, aber mehr eben auch leider nicht und das hätte ich mir schon von etwas versprochen, das Gourmet Creation heißt.

Samstag, 27. Oktober 2012

Wella Pro Series Winter Therapy

Shampoo und Conditioner/Spülung für den Winter
Von der Wella Pro Series gibt es nach der Limited Edition im Sommer nun auch eine Edition für den Winter, dieses Mal unter dem Namen Winter Therapy und ich habe mich wirklich sehr gefreut diese Produkte zum Testen bereitgestellt zu bekommen.

Die Flaschen von Shampoo und Conditioner/Spülung gefallen mir von der Aufmachung super, denn weiß und rot sind für mich einfach Winterfarben und auch, dass die Flaschen nicht die gleiche Farbe haben ist toll, so kann auch ich sie, mit meinen -7 Dioptrin, unter der Dusche unterscheiden, ohne sie mir direkt vors Gesicht halten zu müssen um die Namen zu entziffern.

Das Erste und Wichtigste bei einem solchen Produkt, das ich mir ansehe, ist aber natürlich der Geruch. Zu meiner Enttäuschung riechen diese Produkte jedoch genauso, wie alle anderen der Pro Series auch. Schade, ein schöner Winterduft hätte diese Limited Edition für mich noch interessanter gemacht.

Auf der Packung wird versprochen, dass diese Pflegeserie speziell darauf abgestimmt ist das Haar an kalten Tagen mit einem Pflegekick zu versorgen, damit es seidig und strahlend bleibt. In den letzten Tagen ist es zwar kalt, jedoch nicht so kalt, dass es meine Haare in Mitleidenschaft zöge, aber das ist mir auch in bisherigen Wintern nie aufgefallen. Ob die Haare also im Winter wirklich mehr Pflege brauchen, ich kann es nicht sagen, aber schaden wird es wohl nicht.

Das Shampoo ist in der Benutzung gewohnt gut, genau wie alle Vorgängerprodukte, es schäumt gut, lässt sich leicht verteilen und gut ausspülen, letzteres gilt auch für die Spülung und meine Haare sehen nach der Verwendung gewohnt seidig und gepflegt aus, ohne schnell nach zu fetten.

Die Produkte gefallen mir insgesamt sehr gut, einziges Manko wieder die 500 ml Flasche, mit der ich vermutlich 2-3 Winter hinkomme. Ob das Haar diese zusätzliche Pflege im Winter braucht muss jeder für sich entscheiden, wer aber ohnehin neues Shampoo kaufen muss, der kann beruhigt zu diesem greifen, denn schlecht ist es nicht, ich weiß bloß nicht, ob es unbedingt notwendig ist.

Freitag, 26. Oktober 2012

Sourz Apple

Apfel Schnaps
Passend zum Wochenende, das nun in großen Schritten naht, möchte ich euch ein Getränk vorstellen, das ich testen durfte und zwar Sourz. Sourz ist eine neue Sorte hochprozentigen Alkohols, die im Moment auf den Markt kommt und zwar in den Sorten Apple und Black Currant. Ich bekam zum Testen die Sorte Apple, also Apfel, wie man sieht.

Die Flasche ist modern aufgemacht, der Schnaps ist quietschgrün und dürfte damit eher ein jüngeres Publikum ansprechen, natürlich über 18, denn vorher ist der Konsum von solchen Produkten verboten, wer unter 18 ist braucht hier also gar nicht weiter lesen. Sourz verspricht einen Schnaps, der eine Mischung aus süß und sauer ist und dabei hat die 0,7 l Flasche 15 % Vol.

In ein Pinnchen geschüttet ist der Sourz Apple nur noch leicht grün, denn um die Färbung stärker erscheinen zu lassen ist wohl auch die Flasche gefärbt. Wenn man an dem Pinnchen riecht, ist der Geruch stark und künstlich nach Apfel, aber auch säuerlich und erinnert mich an eine Mischung aus Apfelkorn und Trolli Apfelringen. Der Geruch von Apfelkorn macht, dass mir schon leicht flau im Magen wird und ich traue mich nicht mehr so richtig zu probieren, aber auf der anderen Seite will ich natürlich auch wissen, wie dieser Drink schmeckt.

Ich habe Glück, die Befürchtung, dass es nach Apfelkorn schmecken könnte, bestätigt sich nicht. Statt dessen habe ich einen Schnaps, der zuerst ganz lecker süßlich über die Zunge geht, im Abgang aber echt sauer ist. Der Geschmack ist sehr künstlich nach Apfel, wie man es auch von anderen Produkten kennt, aber trotzdem durchaus lecker. Eine wirklich interessante Kombination, die ich so bisher nicht kannte, die aber für Herrn Schatz schonmal nichts ist, denn bei ihm führt das erste Pinnchen gleich zu Sodbrennen.

Wenn man es gern säuerlich mag und nicht zu Sodbrennen neigt, so lohnt es sich auf jeden Fall diesem Getränk mal eine Chance zu geben, aber immer daran denken Alkohol nur in Maßen zu konsumieren.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

dm-Lieblinge im Oktober

dm Box
Es ist soweit, die neue dm-Lieblinge Box für den Monat Oktober ist da. Nächsten Monat geht das Gerangel dann in eine neue Runde, denn dies war schon wieder die letzte Box dieses 3-Monats-Abos. Dieses Mal will dm die Boxen jedoch auf andere Weise vergeben und es soll nicht um Schnelligkeit gehen, ich bin gespannt welches System es werden wird und hoffe nicht auf Verlosen, denn dann stehen die Chancen eine solche Box zu bekommen beinahe gleich Null.

Enthalten waren in der Oktober Box unter dem Titel "Ein Herbst zum Verwöhnen" 6 verschiedene Produkte, die ich euch näher vorstellen möchte. Ein ebelin Lidschattenpinsel, mit dem ich persönlich jetzt nicht wirklich etwas anfangen kann, naja, Schublade auf, Schublade zu, ne. Dann ein Bad von Kneipp und zwar die Fühl dich... fröhlich Badekristalle, die ich ja an sich ganz nett finde, aber die Sorte Blutorange und Grapefruit passt für mich so gar nicht in den Herbst. Dann gibt es auch in dieser Box mal wieder etwas für die Männer, die Balea Active Care Handcreme, ich glaube, das ist allerdings auch wieder ein Produkt für die Schublade. Herr Schatz nutzt keine Handcreme und diese zieht zwar, wie versprochen, schnell ein, ist aber auch noch stark parfümiert und ich denke nicht, dass ich ihn dafür begeistern kann. Dann gibt es noch ein 4 Tage Glättungs-Spray von Syoss, das zwar traumhaft gut riecht, von dem ich aber auch noch nicht ganz weiß, was ich damit soll. Das Anti-Spliss Expert Shampoo von Dove wird hingegen sicher zur Anwendung kommen, denn Shampoo kann man immer gebrauchen, wenn wir auch noch riesige Vorräte haben. Das letzte enthaltene Produkt ist dann die Nivea BB Cream in hell, die zwar toll riecht, eben typisch nach Nivea, mir aber selbst in der Nuance hell etwas zu dunkel und angemalt aussieht.

5-in-1 Blemish Balm hell

Man konnte es oben, denke ich, schon ansatzweise herauslesen, mich haut diese Box nicht aus den Socken, da ist nicht ein Produkt dabei, das ich hätte haben müssen und so muss ich auch über das gesamte zweite Abo eher sagen, dass es stark abgefallen ist, im Vergleich zum ersten Abo. Die Produkte sind zwar alle ganz nett, aber der Knaller, der fehlt mir hier einfach.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Milkana Käse-Aufstrich für Ofen-Baguette

Schmelzkäse für Abendessen
Als ich vor ein paar Tagen auf der Suche nach Neuheiten durch die Supermarktregale kroch, ist mir dieser Käse hier in die Hände gefallen, der noch gar nicht auf meiner Liste mit den Produkten, die ich noch brauche, stand, aber ich mag Käse und so stand ausser Frage, dass er mit durfte.

Den Käse-Aufstrich für Ofen-Baguette von Milkana gab es beim Kaufland in zwei verschiedenen Sorten: Salami und Champignon, ich entschied mich passend zur Jahreszeit für letzteres. Zuhause schaute ich mir die Packung dann genauer an und stellte fest für die Ofen-Baguettes bräuchte ich Baguette, klar und laut Packung auch Frühlingszwiebeln. Ich hatte nichts von beidem da, denn ich wollte den Käse gern auf Crackern von TUC testen und Frühlingszwiebeln fand ich jetzt auch nicht so wichtig, ich wollte ja wissen wie das Produkt schmeckt und nicht irgendwelche Beilagen. Im Inneren der Packung wird auch noch eine Zubereitung mit Lauch und Petersilie empfohlen.

Das Rezept im Inneren bietet Gelinggarantie, klar, dafür muss man ausser den Ofen bedienen und ein Brot schmieren auch wirklich nichts können. Der Käse kommt auf ein TUC, das kommt dann für 10-12 Minuten in den Ofen und fertig ist der Käseschmaus.

Schmelzkäse auf TUC

Beim Bestreichen fällt mir dann zuerst die Konsistenz auf, der Käse-Aufstrich für Ofen-Baguette ist etwas fester, als der Schmelzkäse, den ich sonst von Milkana kenne. Auch sind in diesem Käse richtige Stückchen enthalten, was mir sehr gut gefällt. Neben den Champignonstückchen gibt es auch noch solche von Zwiebeln und Lauch. Insgesamt harmonieren die Zutaten sehr gut und der Käse hat einen intensiven Pilzgeschmack, der von den restlichen Zutaten gut abgerundet wird. Gebacken verläuft er gut und schmeckt einfach toll.

Ich kann mir diesen Käse sehr gut auf Baguette vorstellen, aber auch auf TUC, als Snack, ist er super und harmoniert lecker mit dem salzigen Keks.

Nachteil ist hier ganz klar die kleine Packung, mit nur 150 g  Inhalt, so dass das Ofen-Baguette eher als kleiner Imbiss für Singles gedacht sein dürfte, denn eine Packung ergibt nur 3-4 Portionen, was nicht sehr familiengeeignet ist, schade, denn an sich ist diese Käseneuheit wirklich lecker und ich werde sicher auch nochmal die andere Sorte ausprobieren.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Yogurette Kirsche & ein Hauch Vanille

Yogurette Limited Edition Winter 2012
Es gibt eine neue Limited Edition von Yogurette und zwar gibt es den guten alten Riegel jetzt mit Kirsche & einem Hauch von Vanille. Diese Edition verbindet den Magermilchjoghurt Geschmack, den man schon kennt, statt mit Erdbeere, mit dem Geschmack von Kirsche und Vanille. Die Hülle besteht auch bei dieser Sorte aus Vollmilchschokolade. Entahlten sind in einer Packung 8 Riegel mit einem Gewicht von insgesamt 100 g.

Als ich die Riegel zu Hause hatte kamen sie zunächst mal in den Kühlschrank, denn Yogurette mag ich warm nunmal gar nicht. Frisch gekühlt habe ich dann zunächst einen Riegel auseinander gebrochen und wollte ihn eigentlich für euch fotografieren, das allerdings lohnte sich nicht, denn von innen sieht diese Yogurette genau aus wie das Original.

Der Geschmack ist dann nicht wie beim Original, sondern wie versprochen nach Kirsche und einem Hauch von Vanille. Der Kirschgeschmack ist künstlich, was ich von Yogurette jedoch auch erwarte, die Vanille empfinde ich vom Geschmack her jedoch leicht muffig. Dieser Muff ist allerdings nicht so tragisch, da damit wirklich gespart wurde und somit kann ich sagen, dass mir diese Sorte wirklich gut schmeckt. Mir schmeckt sie sogar besser als das Original, wenngleich sie doch sehr süß ist. Herr Schatz mag diese Sorte sehr gern, zieht aber das Original vor.

Wirklich aus den Socken haut mich die neue Sorte von Yogurette nicht, aber sie ist ganz lecker und wer den Geschmack von Kirsch mag, der kann hier beruhigt zugreifen.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Alprausch Spearmint

Ich bin ja eigentlich kein Freund von Kaugummi, denn immer wenn man das kaut sieht man doch einfach nur bescheuert aus. Als ich aber diese Packung sah, musste ich sie trotzdem mitnehmen, denn ab und zu ein Kaugummi, hinter verschlossenen Türen, wenn einen keiner sieht, geht ja. Die Packung gefiel mir total gut und ich finde das Produkt bringt gut rüber, dass es aus der Schweiz ist, denn ich verbinde damit gleich eine Almhütte. Ein weiterer Grund es zu kaufen, denn wenn man Anfang November schon eine Woche über die Grenze fährt, kann man doch schonmal ein paar Produkte der Nachbarn probieren.

Bei Alprausch handelt es sich um zuckerfreie Kaugummis, ich habe mich für die Sorte Spearmint entschieden. Zur Auswahl standen auch noch Peppermint, Red Fruits und Lemon Mint. Da das Kaugummi aber neben der Geschmacksrichtung noch eine Mischung aus 20 Kräutern der Schweiz enthalten sollte, wollte ich einen möglichst gängigen Geschmack um vergleichen zu können.

Beim Aufreißen bin ich dann das erste Mal genervt, die Plastikhülle will nicht ab gehen, denn obwohl ich kleine Finger habe ist der perforierte Streifen viel zu dünn und ich brauche sicher 5 Versuche, bis ich endlich an die Kaugummis komme. Die Pappschachtel bekomme ich dann gut auf, aber schon geht das Elend weiter. Diese Kaugummis sitzen ganz schön fest in der Schachtel, ich ziehe ordentlich, habe dann jedoch nicht, wie erwartet, das ganze Kaugummi in der Hand, sondern nur den oberen Streifen der Verpackung. Mein Kaugummi ditscht nun auf die Pappe, brr, mag ich gar nicht und ich muss es noch umständlich aus dem Rest herausziehen. Das Schlimmste ist aber, ich habe keineswegs etwas falsch gemacht, das soll wirklich so sein. Nee, gefällt mir gar nicht.

Entsprechend genervt schiebe ich mir nun also mein hart erkämpftes Kaugummi in den Mund. Aber was ist das? Das fühlt sich an, als hätte ich es schon ne Stunde gekaut. Wer produziert denn bitte Kaugummis die alt schmecken? Zumindest der Geschmack nach Spearmint ist volle Kanne da. Mir ist er allerdings schon fast zu stark, denn es brennt doch leicht auf meiner Zunge. Schweizer Kräuter sind jedoch zunächst Fehlanzeige. Nach einigen Minuten Kauen bessert sich dann die Konsistenz des Kaugummis, es ist zwar immer noch weich, aber ich habe nicht mehr das Gefühl, dass es alt ist und auch der Spearmint Geschmack klingt etwas ab. Nun schmecke ich, dass hier drin noch andere Kräuter enthalten sind, doch welche kann ich nicht erkennen. Trotzdem ist der Geschmack mal etwas anderes, was ich gut finde.

Mein Fazit ist aber trotzdem: Nie wieder! Die Kaugummis schmecken zwar mal etwas anders, was mir gefällt, aber das wiegt die blöde Verpackung und das Gefühl schon am Anfang einen alten Kaugummi im Mund zu haben einfach nicht auf. Ich versuche dann mal den Rest der Packung Herrn Schatz anzudrehen, ich mag nicht mehr.

Samstag, 20. Oktober 2012

Kneipp - Königin der Nacht

Samstag ist Badetag, also gibt es heute mal wieder einen Badezusatz, den ich euch vorstellen möchte. Nein, natürlich wasche ich mich nicht nur samstags, nicht dass hier Gerüchte aufkommen. Trotzdem habe ich gerade die Königin der Nacht Badeperlen von Kneipp ausprobiert. Diese sind ganz neu in diesem Herbst und kommen in der Packung für Einmal-Baden daher. Um neue Sorten kennen zu lernen mag ich diese Packungsgröße sehr gern, wenn mir jedoch eine dieser Sorten gefällt bin ich immer genervt, wenn es sie nicht größer gibt.

Nun aber zurück zur Königin der Nacht, dieses Bad soll einen nicht, wie ich zuerst annahm, zu einer solchen machen, sondern besteht aus dem Extrakt einer Pflanze, die genau so heißt und mir bisher gänzlich unbekannt war. Neben dem Königin der Nacht Extrakt, welches den Geruch des Bades bestimmt pflegt dieses mit Bambusöl und Urea die Haut.

Nun aber zur Anwendung, die denkbar einfach ist. Heißes Wasser in die Wanne einlassen und die Tüte hinein schütten, fertig. Die Perlen lösen sich bei mir zunächst nicht so gut auf und ich muss ein bisschen im Wasser herumrühren, aber das ist verkraftbar. Das Wasser verfärbt sich dann wunderschön intensiv in einem dunklen lila, noch kräftiger, als die Packung es vermuten lässt. Das macht richtig Lust auf das Bad und ist einfach wunderschön.

Der Geruch ist, wie zu erwarten war, sehr blumig und mir fast etwas zu intensiv, was mich verwundert, da doch nur natürliche ätherische Öle verwendet wurden und ich nicht gedacht hätte, dass diese so stark riechen würden. Zunächst wird mir auch ein bisschen schlecht von dem Duft, also lasse ich ihn noch einen Moment verfliegen, bevor ich in die Wanne gehe und siehe da, nach ein paar Minuten Warten, ist die Intensität des Duftes prima und ich kann herrlich in meiner Wanne mit lila Wasser entspannen. Nach dem Baden fühlt sich meine Haut wunderbar gepflegt an, einzig für meine sehr trockenen Beine ist das Bad nicht pflegend genug und ich muss sie noch zusätzlich eincremen, beim Rest der Haut ist dies nicht nötig.

Für Leute die blumige, recht intensive Düfte mögen ist dieses Bad auf jeden Fall ein Volltreffer und absolut empfehlenswert, vor allem auch wegen seiner guten Pflegewirkung. Ich würde es jedoch auf Grund der Duftintensität eher nicht nachkaufen.

Freitag, 19. Oktober 2012

Niederegger Marzipan Brot des Jahres

Die Firma Niederegger, aus Lübeck, macht meiner Meinung nach das beste Marzipan, das man in Deutschland in Supermärkten kaufen kann. Entsprechend gespannt war ich auch auf das diesjährige Marzipanbrot des Jahres, in der Sorte Apfelstrudel. Apfelstrudel und Marzipan, das passt, in meinem Kopf auf jeden Fall, hervorragend zusammen.

Das Marzipan Brot des Jahres ist umhüllt mit Vollmilchschokolade und in der Marzipanrohmasse befinden sich Teile von Äpfeln, Sultaninen und Mandelsplittern. Herr Schatz bekam sich gar nicht mehr ein, als er sah, dass ich Marzipan mitgebracht hatte und so war es schneller auf und verputzt, als ich es aufgeschnitten fotografieren konnte. Ich kann aber sagen, dass das Original der Abbildung auf der Packung sehr ähnlich war.

Beim Geschmack waren Herr Schatz und ich uns dann gar nicht einig. Er schmeckte nur Marzipan und keinen Hauch von Apfel, fand es aber total lecker und konnte kaum aufhören davon zu essen. Ich schmeckte kaum Marzipan, sondern hauptsächlich den Geschmack von Apfelstrudel. Auch Sultaninen und Mandelsplitter konnte ich schmecken, das gefiel mir recht gut, der Geschmack vom Apfel kam mir jedoch leicht künstlich vor und war mir etwas zu dominant.

Darum haben wir, wie das bei verschiedenen Geschmäckern eben so ist, in diesem Fall zwei Fazits. Herr Schatz würde dieses Produkt auf jeden Fall wieder kaufen und findet es lecker. Ich würde es höchstens ab und an mal kaufen, allerdings beim Marzipanjiper lieber auf ein normales Marzipanbrot zurückgreifen. Wer allerdings recht stark aromatisiertes Marzipan mag wird hieran sicher seine Freude haben.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Deutschland testet ... im Oktober

Natürlich geht es auch diesen Monat wieder weiter mit der großen Couponaktion von P & G, Deutschland testet..., und diesen Monate stehen unter anderem Produkte der Marken Gillette, Wella (Stylingprodukte) und Head and Shoulders zum Kauf mit bis zu 50 % Rabatt bereit.

Rasieren, Trimmen, Konturen schneiden
Auch diesen Monat bekam ich das Hero Produkt wieder zum Testen bereitgestellt, wer dieses mit einem Coupon erwerben will erhält 5 € Rabatt auf den Originalpreis, was einem Preisnachlass von 25 % entspricht, nicht schlecht, oder? Nun kann ich, verständlicher Weise, schlecht einen Rasierer testen und darum hat Herr Schatz das gemacht, da sein Urteil aber nur lautete: "Ist super, würde ich kaufen.", habe ich mir das Rasieren mal angesehen und teile euch mit was mir aufgefallen ist und Herr Schatz dann auf Nachfrage auch bemerkt hat.

Der Gilette Fusion ProGlide Styler ist ein Rasierer, der gleich drei Funktionen auf einmal hat, Trimmen, Rasieren und Konturen schneiden. Zum Trimmen gibt es 3 Aufsätze in den Längen 1, 2 und 3 mm und Herr Schatz kommt mit dem Trimmer gut zurecht, das Trimmen geht schnell von statten und da der Rasierer im Gegensatz zu seinem Vorgänger-Modell recht klein ist kommt er gut um Ecken und Kanten. Die Rasur sieht im Anschluss sehr sauber aus und die Plastikaufsätze sind auch wesentlich stabiler, als ich es erwartet hätte. Die Batterie hat eine gute Haltbarkeit, was uns ehrlich gesagt überraschte.

Die Klingen des Nassrasierers sind die gewohnten von Gillette, es passen auch Klingen der älteren Modelle und sie sind leicht zu wechseln. Auch mit ihnen bleibt der Rasierer schön handlich und rasiert gründlich, wie eh und je, auch hier hat Herr Schatz keine Probleme mit Ecken und Kanten. Er kann mit den Klingen sogar so genau rasieren, dass er die Konturenklinge auf der Rückseite gar nicht verwendet, denn es wird auch so ein perfekter Abschluss an den Kanten erzielt. Das Einzige was hier bemängelt werden kann ist, dass die Gillette-Klingen nach wie vor sehr teuer sind, wenn man sie nachkauft.

Herr Schatz ist zudem noch begeistert, dass er seinen neuen Rasierer mit unter die Dusche nehmen kann, er klein, leicht und handlich ist und er nur noch einen Rasierer braucht, statt wie zuvor einen Trocken- und einen Nassrasierer. Das spart auf Reisen sogar auch Gepäck und seit der Gillette Fusion ProGlide Styler bei uns eingezogen ist benutzt Herr Schatz keinen anderen Rasierer mehr, was wohl für sich spricht.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Mars Caramel

Limited Edition von Mars
Es gibt etwas spannendes, neues im Süßigkeitenregal und zwar eine Limited Edition von Mars. Mars Caramel. Das ich Karamell mag kam hier in den letzten Tagen doch häufiger zur Sprache, dass diese Packung mit den 5 Riegeln mit nach Hause musste erklärt sich also von selbst. Mars mag ich eigentlich nicht so gern, aber wenn die komische Creme wegfällt und ich statt dessen mehr Karamell bekomme soll mir das sehr recht sein und danach sieht die Packung aus, auch wenn die Mars Caramel dünner sind als die "echten" Marsriegel, so dürften sie trotzdem das doppelte, bis dreifache an Karamell enthalten.

Zu Hause angekommen wurde dann nicht mehr lange gefackelt und die Packung aufgerissen, ich wollte probieren. Die Riegel sehen aus wie das klassische Mars, bloß dünner, die Schokolade ist genauso lecker wie beim Original und gefüllt sind sie tatsächlich nur mit Karamell, so lecker, man glaubt es kaum. Das Karamell hat auch die perfekte Konsistenz, es ist nicht so flüssig, dass es aus dem Riegel herausfließt, aber es zieht trotzdem Fäden beim Abbeißen, allerdings nicht so stark, dass ich mich damit vollsauen würde, das gefällt.

Schokoriegel mit Karamellfüllung

Dass ein Riegel, der nur aus Vollmilchschokolade und Karamell besteht, furchtbar süß ist sollte sich dabei von selbst verstehen und obwohl ich gern süß esse kann ich maximal ein halbes Mars Karamell essen, dann hab ich erstmal den absoluten Zuckerflash. Das ist bei 27 % des Tagesbedarfs an Zucker, pro Riegel, aber auch wirklich kein Wunder.

Insgesamt sind diese Riegel zwar sehr süß, aber auch sehr lecker und so isst man wenigstens nicht besonders viel Süßes. Mir schmecken die Riegel gut und ich hoffe sie bleiben dem deutschen Markt möglichst lange erhalten, auch wenn Limited Edition drauf steht.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Essence 24h hand protection balm - Winter Edition 2012

Caramel Hot Chocolate, Apple Cinnamon Punch und Gingerbread Chai Latte
Sie sind da, die Winter Editionen der 24h hand protection balms von Essence. Ich warte ja immer ganz sehnsüchtig auf diese Limited Editions, denn sie haben immer ganz tolle winterliche Duftnoten, die einfach zu überzeugen wissen und gerade im Winter braucht Frau ja auch ganz dringend viel Handcreme.

Dieses Jahr sind die drei Sorten, die in den Läden stehen, Caramel Hot Chocolate, Apple Cinnamon Punch und Gingerbread Chai Latte. Ich war wirklich gespannt, schön winterlich klingen die Sorten dieses Mal alle und vielleicht können sie mich ja mehr begeistern, als die Sorten des letzten Jahres, die zwar ganz nett waren, aber nie nach allen Zutaten rochen, die drauf standen.

Angefangen zu cremen habe ich mit Caramel Hot Chocolate, es ging um Karamell, ich konnte nicht anders. Mir fällt zuerst auf, dass diese Creme sehr ergiebig ist, ich habe nur wenig Creme entnommen und kann damit die halbe Hand eincremen, dass ist super. Die Creme riecht dabei dezent nach Schokolade und Karamell, dürfte also auch etwas für Menschen sein, die nicht ihre ganze Umwelt wissen lassen wollen, dass sie beduftete Handcreme benutzen. Neben Schokolade und Karamell rieche ich noch typischen Cremeduft, auf den ich gern verzichtet hätte, aber das ist Geschmackssache, denke ich. So stark wie aus der Tube duftet diese Sorte auf jeden Fall nicht. Die Creme zieht schnell ein hinterlässt zu meinem Bedauern aber einen leicht klebrigen Film auf den Händen.

Als nächstes ausprobieren musste ich Gingerbread Chai Latte, denn ich liebe Chai Tee und Lebkuchen auch, was also sollte an dieser Sorte schlecht sein. Schon beim Schnüffeln an der Tube riecht es so lecker nach winterlichen Gewürzen, dass ich mich darin wälzen könnte. Auch diese Creme ist wieder sehr ergiebig und beim Auftrag geht der Lebkuchen-Geruch, der in der Tube ganz stark dominiert etwas zurück und so erhalte ich eine traumhafte Mischung aus Lebkuchen und Chai Tee und könnte meine Hände nach dem Eincremen anfressen. Dieser Duft ist etwas stärker als der von Caramel Hot Chocolate und auch der Geruch nach Creme fehlt, was mir sehr gut gefällt. Auch diese Handcreme ist sehr ergiebig.

Nun aber zur dritten und letzten Sorte im Bunde Apple Cinnamon Punch. Wenn ich bei dieser Sorte an der Packung rieche nehme ich den leckeren leicht süßlichen Geruch von Äpfen wahr und einen Hauch Zimt, was mich sofort an Apfelkuchen denken lässt. Im Auftrag ist sie wie die anderen Cremes auch, sehr ergiebig. Der Duft auf der Haut ist dann in etwa so stark wie bei der Sorte zuvor, allerdings kann ich hier leider fast nur süßlichen, künstlichen Apfelduft wahrnehmen, der Zimt geht leider unter, was ich mir anders gewünscht hätte.

Insgesamt liebe ich die neuen Wintereditionen der Essence Handcremes. Mein absoluter Favorit ist Gingerbread Chai Latte, weil es einfach so toll weihnachtlich riecht, was aber dazu führt, dass diese Sorte noch etwas auf ihren Einsatz warten muss. Die anderen beiden Sorten sind auch lecker, hauen mich allerdings nicht vom Hocker. Vor allem, dass der Zimt beim Apple Cinnamon Punch unter geht finde ich sehr bedauerlich. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Hände nach dem Auftrag der Cremes leicht klebrig sind, wer aber Abwechslung bei den Düften auf den Händen mag, der sollte hier trotzdem zuschlagen und das am Besten schnell, denn die Erfahrung zeigt, dass diese Handcremes sehr schnell vergriffen sind.

Montag, 15. Oktober 2012

Ritter Sport Winterkreation 2012

Dunkle Nugatcreme und Kokosmakrone
Es gibt sie, endlich, die Ritter Sport Winterkreationen 2012. Wie auch schon in den letzten Jahren, ist wieder eine alte Sorte dabei und zwar die Sorte gebrannte Mandel, die es schon im letzten Jahr gab, was mich sehr freut, denn diese war wirklich lecker. Kaufen und vorstellen will ich jetzt aber nur die beiden neuen Sorten: Dunkle Nugatcreme und Kokosmakrone. Insgesamt sind die Wintersorten 2012 damit sehr nusslastig, mal sehen, ob das überzeugen kann.

Am meisten interessiert hat mich ja die Sorte Kokosmakrone, denn ich liebe Kokosmakronen und die Angst von dieser Tafel enttäuscht zu werden war groß. Als ich die Tafel aufriss roch ich zunächst nur Schokolade und habe innerlich schon kaum Kokosgeschmack befürchtet, also das erste Stückchen abbrechen und probieren und was soll ich sagen, ich bin begeistert, es schmeckt wie Kokosmakronen, die man in Schokolade gestippt hat. Es knurpst sogar ein wenig im Mund, wie ich das von Kokosmakronen kenne und ich freue mich, bloß das Knurpsen, ich habe das Gefühl, das kommt nicht vom Kokos und der Blick auf die Packung verrät dann, dass neben den Makronenstückchen auch noch Reis-Flakes das Knurpsen verursachen, womit das geklärt wäre. Ein Großteil der Füllung besteht aus Milchcreme, die aber lecker nach Kokos schmeckt und irgendwie erinnert mich diese Tafel auch an Bounty. Wer Kokos mag, der wird diese Tafel lieben und sie hat auch wirklich den Geschmack von Makronen, auch Herr Schatz, der erst sehr kritisch die Tafel beäugte war ganz angetan und hat mir den Rest der Tafel heute auch gleich entwendet.

Die zweite neue Sorte klang für mich irgendwie langweilig: Dunkle Nugatcreme. Als gäbe es nicht schon 100 Tafeln mit Nugatgeschmack, aber auch diese wollte probiert werden und überraschte mich dann doch angenehm, denn dunkle Nugatcreme meint herbe Nugatcreme und das schmeckt mir sehr viel besser, als ich erwartet hatte. Das Zusammenspiel von Vollmilchschokolade, Nougat und dem leicht herben Geschmack der Creme ist für mich einfach nur lecker und Herr Schatz, der sowieso ein großer Freund von Nougat ist kann kaum die Finger von der Packung lassen.

Dieses Jahr sind also alle drei Winterkreationen von Ritter Sport absolut empfehlenswert. Wir werden vermutlich auch alle drei noch häufiger in diesem Winter bei uns zu Gast haben, vor allem Kokosmakrone aber hat es mir angetan. Ein Keksklassiker in leckerem Schokoladengewand, was will man mehr.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Miree Pfifferlinge

miree mit Pilzen
Heute habe ich eine nicht ganz so winterliche Neuvorstellung für euch, die aber dennoch nur für kurze Zeit in den Regalen steht. Eine Herbstedition ist der miree mit Pfifferlingen, meiner Meinung nach. Pilze gehen im Herbst immer, Pfifferlinge erst recht und miree ist auch eigentlich immer lecker, weil er so schön fluffig ist, meine Erwatungen an diesen 135 g Becher sind also entsprechend hoch.

Nach dem Öffnen fällt mir sofort eine leicht bräunliche Färbung des Frischkäses auf, die mich auch sofort an Pilze erinnert, da hat miree schonmal alles richtig gemacht.  Zudem kann ich kleine Stückchen im Frischkäse mit Doppelrahmstufe erkennen. Der Käse riecht nach Pfifferlingen und auch ein wenig nach Knoblauch, wie ich finde, und die Zutatenliste bestätigt mir das Vorhandensein von diesem.

Knoblauch stört mich generell nicht, ich hoffe nur nicht, dass er den Pilzgeschmack überdecken wird und probiere den ersten Bissen. Der miree ist gewohnt fluffig und schmeckt wirklich volle Möhre nach Pfifferlingen, das gefällt mir sehr gut. Die Stücken im Käse sind sehr weich und ich nehme sie beim Essen gar nicht wahr. Der Pfifferlingsgeschmack ist lecker mit Gewürzen abgerundet, was mich allerdings ein wenig stört ist, dass ich nach dem Pfifferlingskäse einen leichten Nachgeschmack von Zwiebeln und Knoblauch im Mund habe. Ein Pfifferlingsnachgeschmack wäre mir da wesentlich lieber.

Insgesamt ist dieser Käse also ein Muss für alle Liebhaber von Pfifferlingen und solche die es werden wollen, bloß vom Nachgeschmack, der leicht nach Zwiebeln und Knoblauch schmeckt, sollte man sich nicht abschrecken lassen.

Samstag, 13. Oktober 2012

Müllermilch Lebkuchen

Müllermilch Limitiert Winteredition 2012

Die Sommersorten haben ausgedient und so gibt es nun auch von Müllermilch eine winterliche Sorte und zwar Lebkuchen. Limitiert steht auf der Flasche, ich mag Lebkuchen, dass die mit nach Hause kam ist klar, oder!?

Zu Hause angekommen kam die  400 ml Flasche erstmal in den Kühlschrank, weil es mir Anfang Oktober eigentlich noch zu früh für Lebkuchen ist, aber sie sah so süß aus und so schlich ich immer wieder drum herum, bis ich sie heute einfach aufgemacht hab.

Nach dem Öffnen der Flasche habe ich erstmal vorsichtig an dieser gerochen und es riecht nach Lebkuchen, das kann man nicht verleugnen, allerdings viel stärker, als ich dies erwartet hätte. Es ist fast ein bisschen als würde man an einem Tütchen Lebkuchengewürz riechen und ich hoffte, es würde nicht ganz so stark schmecken, denn auf der Flasche stand im Kleingedruckten doch etwas von Schokoladen-Lebkuchen Geschmack. Schokolade kann ich überhaupt nicht riechen. Die Milch ist schön braun, was sowohl die Farbe von Lebkuchen, wie auch Schokolade sein könnte.

Der erste Schluck wird dann recht zaghaft genommen und ich bin postiv überrascht, denn zunächst schmecke ich mal Schokolade und dann kommt aber auch schon der Lebkuchengeschmack, sehr angenehm, nicht zu penetrant, aber doch so stark, dass die Sorte sich ihren Namen verdient hat. Irgendwie empfinde ich diesen Lebkuchengeschmack aber trotzdem als komisch, künstlich und nicht ganz so wie meine selbstgebackenen Lebkuchen, was ich etwas schade finde.

Trotzdem geht diese Sorte durchaus als lecker durch und ich könnte mir auch gut vorstellen sie nochmal zu kaufen, denn wenn man die Erwartungen erst angepasst hat ist sie richtig lecker, sie wird beinahe mit jedem Schluck besser. Aber wie sollte etwas das aus Schokolade und Lebkuchen besteht auch schlecht sein.

Freitag, 12. Oktober 2012

Moschino - Pink Bouquet

Parfum im pinken, herzförmigen Flakon
Wie ihr ja wisst, war ich vor einiger Zeit beim Moschino Bloggerevent und dort gab es das Moschino Pink Bouquet zum Testen mit nach Hause, den Bericht darüber bin ich bisher schuldig geblieben, einfach weil ich bei der Arbeit kein Parfum tragen darf und es darum auch im Alltag nur noch selten tue. Das Pink Bouquet habe ich mittlerweile natürlich trotzdem ausprobiert und ich finde es überraschend gut, denn die mädchenhafte rosane Verpackung und der herzförmige Flakon hätten unter Garantie dazu geführt, dass ich dieses Parfum für mich nie in Betracht gezogen hätte. Die ganze Aufmachung ist für mich eher die eines Teenie-Produktes.

Pink Bouquet ist ein Duft, der in der Kopfnote italienische Bergamotte-Essenz, Ananas-Sorbet und Himbeermark hat, als Herznote Jasmine, rosa Maiglöckchen, Pfingstrosenblätter und Veilchen. Die Basisnote bilden Pfirsich, Cosmone und Lebkuchen. Man kann es schon erahnen, der Duft ist sehr fruchtig und leicht, mit einem leichten Einschlag ins Blumige und vor allem die Himbeere kann ich herausriechen. Wenn ich dieses Parfum trage könnte ich mich immer selbst anknabbern, so lecker riecht es. Es ist, wie schon gesagt, ein leichter Duft, eher ein Frühlings-, oder Sommerduft für mich, man sollte sich vom Lebkuchen in der Basisnote nicht täuschen lassen.

Der einzige Wehmutstropfen bei diesem Duft ist, dass er recht schnell verfliegt. Morgens aufgetragen kann ich schon am frühen Nachmittag nichts mehr von dem Duft riechen, was ich sehr schade finde, wo ich ihn doch so gern mag.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Lindt - Hello my name is...

Schokoladentafeln von Lindt
Es gibt eine neue Schokoladenlinie von Lindt, die nicht nur in schicken schwarzen Kartons daher kommt, sondern auch mit ganz neuen Sorten, alle eher angelehnt an die amerikanische Küche und darum unter dem Oberbegriff "Hello my name is..." laufend. Es gibt vier neue Sorten, von denen drei mit zu mir nach Hause durfte. Hello my name is Strawberry Cheesecake habe ich ausgelassen, weil ich mir diese Sorte langweilig und wie Erdbeer-Joghurt Schokolade vorstellte. Alle Sorten gibt es als Sticks, Ultra Thins und Crispy Balls, aber auch als einfache Tafel Schokolade, was die Form meiner Wahl war.

Im Wagen landeten also Nougat Crunch, Cookies & Cream und Caramel Brownie, wer könnte bei diesen Namen schon nein sagen, mir läuft schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammen.

Zu Hause angekommen war die erste Tafel die wir geöffnet haben dann Caramel Brownie, weil Herr Schatz voll auf Brownies steht und ich auf Caramel, kann also so schlecht nicht sein, dachten wir. Bei dieser Tafel handelt es sich um Alpenmilchschokolade gefüllt mit einer "Browniecreme", die diesen Namen eigentlich nicht verdient, es ist schnöde recht harte Schokoladencreme, die eher an etwas herbere Schokoladenfüllung erinnert. Laut Packung sind in dieser Brwoniestückchen enthalten, die wir aber leider nicht finden konnten. Das Gute an dieser Tafel wiederum ist das Karamell, das auf der Schokocreme liegt, es ist nicht so flüssig, dass es aus der Schokolade sofort herausläuft, aber es zieht trotzdem Fäden und ist schön cremig. Einmal im Mund verteilt es sich dort schnell und das gefällt mir super, schade nur, dass der Rest der Tafel so öde ist, denn nur für das Karamell würde ich die Tafel nicht nochmal kaufen.

Die zweite Tafel ist dann Cookies & Cream ich erhoffe mir hier eine Füllung, die an Cookie Dough, also Keksteig erinnert, vielleicht durchsetzt mit Schokoladenstückchen und einer Milchcreme. Soweit die Erwartung. Die Rückseite der Tafel verrät dann schon, dass nur 8 % Keksstückchen enthalten sind, was ich ganz schön wenig finde für einen namensgebenden Bestandteil. Die Tafel haut mich dann auch geschmacklich leider nicht wirklich weg, es gibt zwar Alpenmilchschokolade mit Milchcremefüllung, aber das war es auch schon fast. Das Cookies entahlten sind höre ich am knurspen, wenn ich diese Tafel vertilge, aber schmecken kann ich den Keksteig nicht wirklich, höchstens erahnen. Schade, aus dieser Sorte hätte man soviel machen können.

Herr Schatz und ich wagen uns nun also leicht demotiviert an die dritte Sorte, Nougat Crunch heran, diese verspricht Vollmilchschokolade mit Nougat-Krokant-Füllung. Schon der erste Bissen verrät uns hier sind wir richtig und diese Tafel entschädigt ganz klar auch für die anderen beiden. Sie schmeckt total lecker nach dem bekannten Lindt Nougat, wie er auch in Weihnachts- und Osterkram verarbeitet wird und zwischendurch knurpst es vom Krokant und ich kann ihn sogar schmecken, das gefällt und so ist dies auch die einzige Tafel, die Herr Schatz innerhalb von 2 Tagen verputzt hatte, die anderen beiden liegen schon fast eine Woche im Kühlschrank, was bei uns selten vorkommt.

Insgesamt ist mein Fazit zu den Tafeln also gemischt. Aus Cookies & Cream hätte man mehr machen können, die Idee gefällt mir. Caramel Brownie hat fast nichts mit Brownie zu tun und auch wenn das Caramel ganz lecker ist, wir werden auch diese Sorte nicht nachkaufen. Einzig Nougat Crunch überzeugt uns vollends und wird sicher nochmal gekauft.

Alle Sorten sind mit 2,20 € für 100 g nicht ganz billig, aber dafür ist die Schokolade von Lindt auch immer lecker.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Monsterzeug - Grillbrandeisen

Ich hatte in den letzten Tagen die Möglichkeit einen wirklich originellen Geschenkartikel aus dem Shop von Monsterzeug zu testen, der mich schon lange angesprochen hat, nämlich ein Grillbrandeisen. Empfohlen wird dieser Artikel dort in der Rubrik Geburtstagsgeschenke, ich hatte ihn eher als Weihnachtsgeschenk angedacht, denn Grillen kann man doch wirklich zu jeder Jahreszeit, ich zumindest bin, wie viele Bekannte auch, ein großer Fan davon. Gerade für Männer finde ich es immer sehr schwer ein Geschenk zu finden und für diese Fälle erschien mir das Brandeisen passend.

Grill Brandeisen
Das Grillbrandeisen kommt in Einzelteilen bei mir an und ich muss es erst zusammensetzen, wozu ein kleiner Schraubenzieher von Nöten ist, um den Griff am Rest zu befestigen. Zum Glück hat Herr Schatz sowas, in meinem Haushalt wäre ich vollkommen aufgeschmissen gewesen, weil ich sowas nicht habe, was ich sehr schade fand, hier wäre es schön, wenn einer beiliegen würde um diesem Problem vorzubeugen. Schon beim Anschrauben fragte Herr Schatz dann, was das denn wieder für billige Chinaware sei, ich fand die Qualität für 20 € allerdings nicht schlecht. Enthalten sind neben dem eigentlichen Brandeisen auch noch jede Menge Buchstaben zum Einsetzen und sogar Leerzeichen.

Mein Schatz
Die Buchstaben müssen natürlich spiegelverkehrt eingesetzt werden, damit die Schrift später auf dem Fleisch richtig ist, aber diese Benutzung ist ziemlich intuitiv. Am Ende werden die Buchstaben dann mit Klammern links und rechts fixiert und dabei taucht auch schon das nächste Problem auf. Da ich in der ersten Zeile ein I benutzt habe, das kleiner ist als die anderen Buchstaben, wackelt mein oberer Schriftzug hin und her und wird wohl nicht gerade aufs Fleisch kommen, was ich sehr schade finde. Gleich große Buchstabenplatten für alle Buchstaben wären hier wesentlich praktischer gewesen. Herr Schatz ist jetzt auch noch weniger begeistert von dem Brandeisen und kann nicht mehr richtig schlafen, weil er immer Angst hat ich könnte ihn im Schlaf auf der Stirn branden, ich weiß gar nicht wie er auf solche Ideen kommt...

Jetzt aber zur Anwendung. Bei einem Holzkohlegrill legt man das Brandeisen zum Erwärmen in die Glut. Wir grillen elektrisch und haben das Brandeisen so in der Mitte der Grillplatte erhitzt, denn da ist es am heißesten und es soll ja auch funktionieren. Nebenbei das Fleisch grillend war dies schonmal sehr praktisch, denn es kostete keine zusätzliche Zeit. Wenn das Fleisch fertig ist soll man nur noch das Brandeisen drauf drücken und fertig ist der Schriftzug. Auf unserem Grill befand sich, wie so oft, Rindersteak und als ich es vom Grill holte und das Brandeisen drauf drückte zischte und brodelte es ganz gewaltig, ich war überzeugt, gleich ist mein Schriftzug auf dem Fleisch.

Rindersteak, Hüftsteak

Das war dann jedoch alles, was sich als Ergebnis präsentieren lässt. Auf dem Fleisch war ein kleiner Schleier von MEIN, von SCHATZ konnte man fast gar nichts erkennen, dafür hatte das Fleisch allerdings ordentlich nachgewässert. Ich habe es dann noch einige Male mit neuem Erhitzen und Branden versucht, das Ergebnis blieb aber leider enttäuschend. Auf der Seite von Monsterzeug habe ich jedoch viele begeisterte Rezensionen gelesen, so dass es vielleicht an der Fleischsorte lag, dass das Brandeisen bei uns nicht funktionierte, vielleicht geht es bei hellem Fleisch, wie Geflügel, besser. Ich bin ein wenig enttäuscht, denn meine Steaks hatten mir mit Schriftzug noch viel besser geschmeckt, da bin ich sicher, verschenken werde ich das Brandeisen so wohl eher nicht.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Kneipp - Zeit für Träume

Badezusatz mit Vanille, Lavendel und Abendblume
Es ist Herbst und Herbst ist neben Zeit für Tee, für mich, auch Zeit zum Baden. Die Tage werden kürzer, es ist meist dunkel und kalt, da muss es auch schöne Dinge zur Entspannung geben und dazu gehört für mich, wie auch für viele andere, ein Bad. So ist es also wenig überraschend, dass auch die Hersteller von Badezusätzen nun neue auf den Markt bringen. Einer davon von Keipp, die Zeit für Träume.

Die Flasche dieses Aroma-Pflegeschaumbades finde ich schonmal wunderschön, ein dunkles Lila ist eben auch voll meine Farbe. Der Duft dieses Bades besteht aus Lavendel, Vanille und Abendblume und vom Lavendel, der angeblich beim Einschlafen und Entspannen helfen soll kommt wohl auch der Name.

Als ich die Flasche dann aufdrehe bin ich zunächst überraschst von der Farbe des Schaumbades, es ist nämlich genau die der Flasche. Der Drehverschluss ist gleichzeitig Dosierhilfe, was ich sehr gut finde, ich weiß nämlich nie wieviel solcher Zusätze ich verwenden soll. Als ich also das lila Zeug ins Wasser gegeben habe fällt mir auf, ich habe noch gar nicht daran gerochen. Nun bin ich kein besonders großer Freund von Lavendel, also beschließe ich lieber nicht an der Flasche mit dem Konzentrat zu riechen, sondern beuge mich übers Badewasser und das riecht, zu meiner Überraschung, fantastisch. Lavendel und Vanille kann ich klar erriechen, Abendblume nicht, allerdings weil ich keine Ahnung habe wie diese riecht. Der Geruch vom Lavendel ist nicht so aufdringlich wie sonst oft, das ist mir auch bei anderen Kneipp Produkten schon aufgefallen und ich finde es toll. Je länger ich am Wasser rieche, desto leckerer finde ich den Geruch und muss mir in Erinnerung rufen, dass es Badewasser ist, das man besser nicht trinken sollte. Das Wasser bekommt eine schöne blau/lila Färbung, von der nichts an der Wanne zurück bleibt, auch das gefällt mir.

Versprochen wird auf der Flasche zudem, und das ist mir bei einem Schaumbad ganz wichtig, langanhaltender Schaum. Bei den letzten Bädern von Kneipp hatte ich meist gar keinen Schaum, oder er war sofort wieder verschwunden, hier ist das zu meiner Verwunderung anders, ich bekomme wunderschöne Schaumberge, die ganz feinporig sind und deren Überreste mir bis zum Ende meines Bades erhalten bleiben. Das gefällt mir natürlich sehr und stellt für mich eine der größten Verbesserungen gegenüber anderen Bädern von Kneipp dar.

Nach dem Bad fühlt meine Haut sich gut gepflegt an, sie ist nicht trocken und spannt nicht, was wohl auf das rückfettende Abendblumenöl zurückzuführen ist.

Insgesamt haben wir hier also ein tolles Herbstprodukt, das Bad riecht traumhaft, ich würde es am Liebsten trinken und hat tollen Schaum, was will man mehr.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Meßmer Persischer Bazar

Tee mit Kaktusfeige-Zimt
Ich hab eine neue Teesorte entdeckt, die mich anspricht und so musste diese natürlich gekauft werden, denn es ist Oktober, Oktober ist Herbst und im Herbst trinkt man Tee. Logisch, oder? Da Herr Schatz mir verboten hat weiteren Tee zu kaufen, musste ich diesen nur noch ohne ihn kaufen und schon hatte ich was ich wollte, den Meßmer Tee Persischer Basar mit dem Geschmack von Katusfeige und Zimt. In den 20 enthaltenen Beuteln dieser Packung befindet sich Früchtetee mit Mate und Katusfeige-Zimt Aroma.

Zuhause angekommen muss das neue Schätzchen natürlich sofort aufgerissen und ausprobiert werden. Schon beim Öffnen der Packung strömt mir ein leckerer, fruchtiger Geruch entgegen mit einem Hauch von Zimt. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen, so hatte ich mir das vorgestellt. Also schnell Wasser kochen, den Tee 8 Minuten ziehen lassen und los gehts mit der Verkostung.

Der Tee hat eine schöne rötliche Farbe, die mich zunächst verwirrt, bis mir auffällt, dass Kaktusfeigen ja nur von aussen gelb sind und von innen rot, ist also stimmig. Der erste Schluck ist dann toll, der Tee ist fruchtig-mild, die Katusfeige dominiert, aber ich schmecke auch noch eine leichte Apfel- und Beerennote heraus, die sich sogar durch die Zutatenliste bestätigt, ha, doch keine Haluzinationen. Zimt schwingt natürlich auch mit, aber leicht, nur zum Abrunden des Geschmacks, was mir sehr gut gefällt.

Insgesamt also ein sehr milder und fruchtiger Tee, der nach dem schmeckt was draufsteht und dabei unglaublich lecker ist. Hätte ich nicht noch soviel Tee, diesen hier würde ich nachkaufen.

Montag, 1. Oktober 2012

Worm - Mark Bowden

Der erste digitale Weltkrieg
Ich habe mal wieder ein Buch über Blogg dein Buch zum Rezensieren erhalten. Das Buch Worm, geschrieben von Mark Bowden, erschienen im Berlin Verlag, handelt vom ersten digitalen Weltkrieg. Digitaler Weltkrieg? Noch nie gehört? Das geht den meisten Menschen so und das obwohl es hier keineswegs um Science Fiction geht, sondern es sich um ein auf Tatsachen beruhendes Buch handelt. Doch wer kennt sich heute schon wirklich mit Computern aus? Mit Netzwerken? Mit dem Internet? All das ist da und wir wissen es zu benutzen, aber verstehen werden es wohl die wenigsten und so geht es auch mir, sobald es etwas komplexer wird brauche ich Hilfe und so versprach ich mir viel von diesem Buch von Bowden, über den ersten digitalen Weltkrieg, denn es dürfte interessant sein mal in diese anderen Welten einzutauchen und wenn ein Laie auf diesem Gebiet, denn Bowden ist eigentlich Journalist, darüber schreibt, so sollte es wohl auch für jeden verständlich sein.

Hauptfiguren des Buches sind die X-Men, eine Gruppe von Hackern, die jeder andere wohl als Aussenseiter belächeln würde. Sie alle arbeiten im Bereich Internet-Sicherheit und sind die besten ihres Faches. Zusammenschließen zu den X-Men mussten sie sich, weil es eine ganz neue Bedrohung im Internet gab, den Wurm Conficker, der ein Botnetz in nie dagewesener Größe geschaffen hatte und damit theoretisch das ganze Internet abschalten könnte und somit die Welt, wie wir sie heute kennen. Da diese Männer über besondere Fähigkeiten im Bereich Computer Netzwerke verfügen, vergleicht Bowden sie mit den X-Men und leitet auch jedes Kapitel mit einem Zitat aus X-Men ein, was immer wieder sehr treffend ist und gleich zu Beginn einen guten Überblick über die Wendungen des Kapitels gibt. Die X-Men haben, wie man es kennt, aber natürlich auch Gegenspieler und in diesem Fall starke Gegenspieler, die einen Wurm erschaffen haben, der bis heute nicht ganz besiegt werden konnte, aber den Kampf dagegen, den gibt es in diesem Buch, mit allen Höhen und Tiefen.

Schon zu Anfang des Buches fällt mir auf, dass die Sprache sehr technisch ist. Obwohl Bowden nicht aus dem Computer-Genre kommt scheint er sich etwas zu tief in diesen Bereich eingearbeitet zu haben, denn ich kann seinen technischen Beschreibungen immer wieder nicht folgen und sie langweilen mich auch. Die Geschichte der Geeks, die die Welt verteidigen und retten wollen ist dafür schön erzählt, wenn bloß nicht immer diese technischen Unterbrechungen wären. Das Buch hat mehr Action, als ich erwartet hätte und das man Originalmails der Handelnden lesen kann macht sie noch greifbarer und ihre Persönlichkeit noch klarer, auch wenn die Gruppe der Weißhüte (der guten Hacker), die das Zentrum dieser Gecshichte sind, meiner Meinung nach zu groß ist, ich komme mit den vielen Namen nicht klar und schmeiße sie immer wieder gedanklich durcheinander, was an einigen Stellen des Buches zu großer Verwirrung führte.

Auf Grund der vielen technischen Erklärungen gepaart mit der großen Gruppe von Handelnden, über die man einen Überblick behalten muss, würde ich dieses Buch nur technisch sehr interessierten Lesern, am Besten mit Vorkenntnissen in Bezug auf Netzwerke und das Internet, empfehlen, denn alle anderen würden vermutlich, genauso wie ich, überfordert durch die technischen Zusammenhänge und die große Gruppe der Handelnden und so kommt trotz eigentlich hochinteresantem Plot keine wirkliche Lesefreude auf.

Von mir gibt es damit leider nur 2 von 5 Sternen für dieses Buch. Wer es dennoch erwerben will kann dies hier tun.
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