Freitag, 15. November 2013

Die Häfft-Äpp

Das Hausaufgabenheft von Häfft und viele Produkte drumherum habe ich hier auf dem Blog schon einige Male vorgestellt, weil ich eben, als großes Kind, auch immer noch auf Brot und Schwein stehe. Allerdings war das mit diesen Hausaufgabenheften zugegebenermaßen nie so ganz mein Ding, ich weiß nicht wie viele Male ich die zu Hause liegen lassen habe und dann einfach nachmittags, nach der Schule, die Hausaufgaben eingetragen habe. Das geht sicher auch heute noch vielen so, im Gegensatz zu meinen Schulzeiten haben heute auch viele Schüler schon Smartphones und mit diesen und einer passenden App schafft Häfft da nun Abhilfe, denn das man sein Handy zu Hause vergisst, das wird wohl kaum jemandem passieren und so hat man auch das Hausaufgabenheft immer dabei.

Die Häfft-Äpp ist im gewohnten Häfft Design gehalten und natürlich fehlen auch meine Lieblinge Brot und Schwein nicht. Seine Hausaufgaben kann man nach Fach ordnen, je nach Fach werden sie dann in einer anderen Farbe angezeigt, die man auch selbst festlegen kann. Man kann zudem festlegen ab wann man an diese Hausaufgabe erinnert werden will und auch bis wann sie fällig ist. Man kann zusätzlich zu der Aufgabe auch noch Notizen eintragen, wenn man an etwas bestimmtes dabei denken muss und diese können sogar Fotos sein, was ich sehr praktisch finde.

Zudem kann und sollte man seinen Stundenplan in der Äpp hinterlegen, dann weist einen das Dashboard immer gleich auf den aktuellen Stundenplan hin und damit auch darauf was einem noch bevorsteht und wenn man Hausaufgaben einträgt meldet die Äpp auch gleich, wenn man eine Hausaufgabe zu einem Datum einträgt an dem man das Fach gar nicht hat, damit man seine Aufgaben möglichst fehlerfrei ordnen kann. Es bietet sich also an beim Einrichten der App zuerst den Stundenplan einzutragen.

In der Häfft-Äpp kann man neben Hausaufgaben und Stundenplan auch noch seine Ferien und freien Tage eintragen, damit man bloß nicht an einem falschen Tag in die Schule geht. Auch die Noten lassen sich eintragen und die App berechnet einem auch gleich einen Durchschnitt, mit dem man in etwa weiß, wie die spätere Zeugnisnote aussehen wird. Auch Arbeiten können eingetragen werden, so dass man nie mehr morgens in der Schule steht und feststellt: Mist heute war Deutsch-Arbeit, habe ich vergessen und darum nicht gelernt. Die Arbeiten kann man dabei unterteilt eintragen in Klausur, Stegreifaufgabe, Referat und Sonstiges, wobei man wieder Notizen über z.B. das Thema und auch Fotos als Notizen hinzufügen kann.

Im Däshboard hat man aber auch die nicht ganz so ernsten Gimmicks, die ich in der Papierform des Häffts immer so geliebt habe, einen Häfft-Style-Tipp bzw. lustigen Spruch und einen Comic.

Die Häfft-Äpp ist meiner Meinung nach die perfekte Umsetzung des Häffts in Papierform, man muss auf all die schönen und praktischen Dinge die es dort gab nicht verzichten und hat das Hausaufgabenheft endlich immer dabei. Die Tools sind praktisch und im Däshboard hat man alles was ansteht immer im Überblick, was ich sehr gut finde um den immer komplexer werdenden Schulalltag zu meistern. Meiner Meinung nach ist in Zeiten wo auch immer mehr Schüler Smartphones besitzen die App einfach nur der nächste logische Schritt um mit der Zeit zu gehen.

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