Dienstag, 23. Februar 2016

Nivea - Protect & Shave - Schwinggelenk-Rasierer

Dank des Bloggernewsletters von Rossmann hatte ich die Chance mir, bereits im letzten Jahr, die Rasierer von Nivea einmal näher anzuschauen. Zunächst war ich ja ziemlich verwirrt, dass Nivea überhaupt Rasierer macht, denn da hat man ja sonst seit Jahren schon die immer gleichen Marken zwischen denen man sich entscheiden kann und Nivea verband ich zumindest auch mit ganz anderen Produkten. Da ich aber die Cremes und vor allem die In-Dusch Produkte von Nivea liebe war klar, dass ich die Rasierer auf jeden Fall ausprobieren würde und wenn es dann die Möglichkeit eines Tests, wie hier, gibt, umso besser.

Die Rasierer versprechen eine hautschonende Rasur für schöne und glatte Haut, also nichts wie los und das Dreierpack aufgerissen. Das Schwinggelenk finde ich ja wirklich ne nette Idee, aber das man deswegen immer gleich den ganzen Rasierer in die Tonne kloppt, statt einfach nur neue Klingen drauf zu machen finde ich etwas schade, da könnte man viel Müll und sicher auch viel Geld sparen, denn ich glaube nicht, dass ein ganzer Rasierer hier günstiger ist, als die Klingen anderer Firmen.

Der Rasierer liegt dann auch wirklich gut in der Hand, ist aber echt klobig, ich empfinde ihn sogar als noch schlimmer, als diese ganzen neuen Venus Modelle mit ihren riesen Cremereservoires und weiß Gott was noch alles, was kein Mensch braucht, oder ich zumindest nicht. Was nützt mir hier also das beste Schwinggelenk, wenn ich doch nicht nah am Knie lang Rasieren kann, weil einfach der Rasiererkopf so riesig ist, dass er nicht alles erfasst, das ist doch dann wie Perlen vor die Säue werfen. Auch hier liegt die Unhandlichkeit in meinen Augen wieder am Cremekissen, welches Aloe Vera und Vitamin E spenden soll, jedoch sieht das Ding auch nach zig Mal Rasieren noch aus wie ganz neu, ich glaube nicht, dass das meiner Haut besonders viel Pflege gespendet haben kann und ehrlich gesagt brauche ich das bei einem Rasierer echt nicht, ich creme mir die Arme und Beine nach dem Rasieren doch sowieso ein und wenn ich das will nehme ich halt dann eine Creme mit Vitamin E und Aloe Vera, da muss das keiner in meinen Rasierer einbauen, denn das ersetzt sowieso kein richtiges Eincremen, hier, wie auch bei anderen Marken, so meine Erfahrung.


Dann fällt mir noch auf, dass die Klingen wohl nicht ganz so scharf sind, wie bei meinem Venus Rasierer, wenn man sich daran gewöhnt hat ist es ok, aber sie gleiten eben nicht ganz so gut. Der Protect & Shave hat fünf Klingen, die leider auch ein wenig schneller stumpf werden, als meine herkömmlichen Klingen, schade. Beides nicht besonders tragisch und man kann sich sicher dran gewöhnen, aber wenn ich ein Produkt wechseln soll, dann muss das Neue schon besser sein als das Alte.

Der Griff ist zwar echt überzeugend und wie versprochen rutschfest, aber insgesamt ist mir der Rasierer zu klobig, die Klingen könnten schärfer sein und das Ding was Aloe Vera und Vitamin E spenden soll ist mir gruselig, weil es sich so gar nicht verändert. Die Rasierer sind also ok, mehr leider auch nicht, mich veranlassen sie nicht zu einem dauerhaften Wechsel zu dieser Marke, auch wenn ich die Packung aufgebraucht habe.

Freitag, 19. Februar 2016

Brandnooz Box Januar

Lebensmittel; Überraschung
Bereits vor einiger Zeit kam die Brandnooz Box des Monats Januar bei mir an, prall gefüllt mit allerlei Süßigkeiten.

In der Box waren die Kühne Enjoy Gemüsechips, ich hatte Gott sei Dank die gesalzenen erwischt, das konnte ich mir noch am Ehesten als lecker vorstellen und was soll ich sagen, diese Chips mit Rote Beete, Pastinake und Süßkartoffel haben mich überraschenderweise sofort überzeugt, ich finde sie sowas von lecker und ohne die Brandnooz Box hätte ich sie sicher niemals probiert, vielen Dank dafür.

Von Hochwald gab es dann das Sahnewunder und ich habe leider nicht die Eierlikörsahne erwischt, die ich schon beim letzten Mal als es sie gab so geliebt habe, sondern die mit Vanille, die ist auch ganz nett, aber Vanillesahne ist eben auch im Handumdrehen selbst gemacht und mit echter Bourbon Vanille auch um einiges leckerer. Kann man also essen, muss man aber nicht.

Von Leibniz gab es die Double Choc Kekse, die aus einem Schokoladenkeks mit Schokoladenglasur bestehen. Die Glasur ist dabei aus Vollmilchschokolade und die Kekse wohl sehr lecker, sagte Herr Schatz, der sie alle allein essen durfte, weil er sowas eben einfach viel lieber mag als ich.

Von Milford gab es den Himbeere-Kokos Tee, den ich aber noch nicht probiert habe, denn ich habe noch so viele Pakete Tee auf, da kann ich nicht immer mehr öffnen. Klingt aber auf jeden Fall lecker und ich freue mich darauf, vor allem weil ich mir keinen neuen Tee mehr kaufen darf, sonst erschlägt mich Herr Schatz irgendwann.

Die neuen sauren Goldbären von Haribo, die man schon aus der Werbung kannte, waren auch in der Box und schmecken mir so richtig gut, nicht zu süß, nicht zu sauer, die saure Panade mit dem süßen Goldbärenkern gefällt mir, werde ich sicher nochmal kaufen und dann gebe ich vielleicht sogar was von meiner Tüte ab.

Jive war auch noch enthalten, mit Sekt und Kirschblüte, ich kenne noch lauter Kirschblütensüßkram und auch -getränke aus Japan, das hier schmeckt ähnlich, wenn auch nicht ganz so süß, wie es dort üblich ist, ich fand diesen Sektmix ganz lecker, müsste ich jetzt aber nicht unbedingt mehr von haben und ob es schmeckt wie Kirschblüte, keine Ahnung, habe mich schon immer gefragt wie das schmecken soll.

Von Shatlers gab es mal wieder einen Cocktail, hätte ich jetzt nicht unbedingt haben müssen, denn die gab es ja schon einige Male in der Box, dieses mal waren sie alkoholfrei und ich habe die Sorte Wake Up erwischt, liegt aber irgendwie auch noch im Kühlschrank, weil mich die Sorte mit ihrem süß-sauren Geschmack nicht so anspricht.

Löwensenf hat den Premium Honig-Senf zur Box beigesteuert, ich mag die Produkte von Löwensenf generell und auch dieses ist wieder richtig gut, vor allem zu Käse vollauf empfehlenswert

Von Hachez gab es dann zu guter letzt noch zwei Sticks der Ursprungsschokolade, nämlich in den Sorten Ecuador und Papua Neuguinea, die wirklich sehr lecker waren, aber eben auch schnell weg, wenn ich Hunger auf Schokolade habe bevorzuge ich ganz klar die Tafelform.

Insgesamt war das mal wieder eine schöne, bunt gemischte Box, zwar etwas Süßkram lastig, aber das kommt hier eigentlich immer gut an, denn wir mögen sowas einfach.
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