Samstag, 27. Oktober 2012

Wella Pro Series Winter Therapy

Shampoo und Conditioner/Spülung für den Winter
Von der Wella Pro Series gibt es nach der Limited Edition im Sommer nun auch eine Edition für den Winter, dieses Mal unter dem Namen Winter Therapy und ich habe mich wirklich sehr gefreut diese Produkte zum Testen bereitgestellt zu bekommen.

Die Flaschen von Shampoo und Conditioner/Spülung gefallen mir von der Aufmachung super, denn weiß und rot sind für mich einfach Winterfarben und auch, dass die Flaschen nicht die gleiche Farbe haben ist toll, so kann auch ich sie, mit meinen -7 Dioptrin, unter der Dusche unterscheiden, ohne sie mir direkt vors Gesicht halten zu müssen um die Namen zu entziffern.

Das Erste und Wichtigste bei einem solchen Produkt, das ich mir ansehe, ist aber natürlich der Geruch. Zu meiner Enttäuschung riechen diese Produkte jedoch genauso, wie alle anderen der Pro Series auch. Schade, ein schöner Winterduft hätte diese Limited Edition für mich noch interessanter gemacht.

Auf der Packung wird versprochen, dass diese Pflegeserie speziell darauf abgestimmt ist das Haar an kalten Tagen mit einem Pflegekick zu versorgen, damit es seidig und strahlend bleibt. In den letzten Tagen ist es zwar kalt, jedoch nicht so kalt, dass es meine Haare in Mitleidenschaft zöge, aber das ist mir auch in bisherigen Wintern nie aufgefallen. Ob die Haare also im Winter wirklich mehr Pflege brauchen, ich kann es nicht sagen, aber schaden wird es wohl nicht.

Das Shampoo ist in der Benutzung gewohnt gut, genau wie alle Vorgängerprodukte, es schäumt gut, lässt sich leicht verteilen und gut ausspülen, letzteres gilt auch für die Spülung und meine Haare sehen nach der Verwendung gewohnt seidig und gepflegt aus, ohne schnell nach zu fetten.

Die Produkte gefallen mir insgesamt sehr gut, einziges Manko wieder die 500 ml Flasche, mit der ich vermutlich 2-3 Winter hinkomme. Ob das Haar diese zusätzliche Pflege im Winter braucht muss jeder für sich entscheiden, wer aber ohnehin neues Shampoo kaufen muss, der kann beruhigt zu diesem greifen, denn schlecht ist es nicht, ich weiß bloß nicht, ob es unbedingt notwendig ist.

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