Heute kam hier mit der Post mal wieder eine Sonderedition der Brandnooz Box an und zwar die Brandnooz Box Bella Italia, eine Box die ich als Fan italienischer Küche haben musste, erst recht, weil mir die letzte so gut gefallen hatte.
Enthalten in meiner Einzelbox, diese ist nicht im Abo inbegriffen, waren:
Sanpellegrino Pompelmo, eine neue Sorte aus dem Hause Sanpellegrino, von dieser Marke waren auch in der letzten Italien-Box bereits zwei Sorten. Auch die neue Sorte kannten wir schon, da wir sie letztes Jahr bereits vorab testen durften und so meldete Herr Schatz direkt Besitzansprüche an, er mag die herbe Fruchtlimonade nämlich sehr gern.
Von Saclà gab es Pasta Caserecce, das sind gedrehte Nudeln, die angeblich besonders viel Sauce aufnehmen können, was mir, wenn es denn funktioniert ausnehmend gut gefällt. Diese Pasta hatte ich zuvor auch schonmal vor Ort im Edeka gesehen, habe sie jedoch nie gekauft, weil sie im Karton einen sehr hochwertigen Eindruck macht, der Preis ist mit 1,49 € für 500 g allerdings zu meiner Überraschung noch im Rahmen.
Von der gleichen Marke gibt es dann, passend zu den Nudeln, noch ein Pesto mit Gorgonzola und roten Zwiebeln, beide Zutaten liebe ich, da kann also gar nichts schief gehen.
Die einzige Süßigkeit in der Box sind Loaker choco & nuts, vier Riegel in einer Packung, die zum großen Teil aus Waffeln bestehen, oben drauf ein paar Nüsse haben und von Milchschokolade umhüllt sind. Die Riegel sind ganz gut, wenn man auf Waffelriegel steht, ich finde allerdings es sind arg wenig Nüsse vorhanden und die, die da sind, die sind so klein, dass sie höchstens zwischen den Zähnen hängen bleiben, schade.
Dann gibt es noch Bertolli Spray Olio di Oliva "Cucina", oder kurz Olivenöl-Spray. Ich bin seit Ewigkeiten neidisch, wenn ich amerikanische Rezepte lese, weil die ihr Öl mit diesen Sprühflaschen so schön fein dosieren können, entsprechend erfreut bin ich jetzt über dieses Produkt nun kann man endlich auch bei uns Olivenöl ganz fein dosieren.
Ortalli Il Panatro Spray ist Aceto Balsamico di Modena, auch in Spray Form. Ich benutze dieses Produkt kaum und habe noch einen Aceto Balsamico aus einer früheren Box, was ich damit als Spray soll weiß ich noch gar nicht, aber wer weiß, vielleicht finde ich ja mal ein Rezept wofür man es gebrauchen kann.
Ein Fertiggericht gab es auch noch, das Riso Gallo Risotto Expresso, ein Risotto, welches man in nur drei Minuten in der Mikrowelle zubereiten kann und dann auch noch, wie ich es mag, mit 4-Käse Geschmack. Wird sicher demnächst getestet, wenn wir mal wieder nichts mehr im Haus haben.
Oro di Parma Passata Rustica sind passierte Tomaten und diese dürfen in einer italienischen Box natürlich nicht fehlen, sind sie doch auch aus der italienischen Küche nicht wegzudenken.
In dieser Box gab es dann noch etwas ganz neues, über das ich mich sehr gefreut habe, eine Ausgabe der La Cucina Italiana, einer Kochzeitschrift. Ich liebe Kochzeitschriften und würde am Liebsten immer alle kaufen, aber da das natürlich nicht geht freue ich mich auf diesem Weg eine neue Zeitschrift entdeckt zu haben, wenn diese auch nichts für mich ist, denn für viele in den Rezepten verwendeten Zutaten müsste man wohl erstmal zum Feinkosthändler, es werden massig Sachen benutzt, die ich in keinem Supermarkt bekomme und das ist mir dann einfach zu müßig, schade, denn die Rezepte sehen echt italienisch und wirklich lecker aus.
Insgesamt also eine wirklich tolle Box, für mich hat sie das Motto voll getroffen. Trotzdem gab es in den letzten Monaten viele Sonderboxen von brandnooz und ich finde jetzt reicht es erstmal, sonst geht irgendwann das Besondere daran verloren. Ich warte jetzt auf jeden Fall gespannt auf meine Box aus dem Abo, die sicher auch nächste Woche kommt.
Mittwoch, 22. Mai 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
Ravensburger 3D Puzzle - Tula Moon Edition
Dank der Testladies hatte ich die Chance die neuen 3D Puzzle von Ravensburger, in der Tula Moon Edition, einmal zu testen. Bei dieser Edition gibt es drei Bauwerke zum Puzzlen, den Eifelturm, Big Ben und den schiefen Turm von Pisa. Wie ihr seht habe ich den letzten der drei bekommen, leider damit auch das Puzzle, das am wenigsten in unsere Wohnung passt, aber schön ist es doch trotzdem, oder? Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert von den Designs, die die Künstlerin Tula Moon den Puzzlen verpasst hat. So kann man auch als Erwachsener das selbst zusammen gebastelte Objekt aufstellen ohne sich dafür schämen zu müssen, denn diese Bauwerke verschönern nun wirklich jeden Raum.
Kommen wir nun aber zum Wichtigen und dem was Spaß machen soll,
dem Puzzlen an sich. Das 3D Puzzle hier hat 216 Teile, ist damit nicht übermäßig umfangreich und ist ab einem Alter von 10 Jahren geeignet. Zum Puzzlen braucht man keinen Kleber, oder sonstigen Zubehör, die Teile halten einfach so, wenn man sie richtig aneinander setzt. Ich wollte, wie bei normalen Puzzles auch, mit den Kanten anfangen, das ist hier allerdings nicht so empfehlenswert, denn von oben nach unten puzzlen ist nicht richtig stabil und meine schönen gepuzzelten Ringe fielen schnell wieder auseinander, also habe ich meinen schiefen Turm von unten nach oben aufgebaut, das klappte dann tadellos. Puzzlen nach Bild fiel mir hier eher schwer, also habe ich die Beginner-Variante genommen und nach den Zahlen gepuzzelt, die hinten auf den Teilen aufgedruckt sind. Das man im unteren Ring dann wegen des Plastikteils die Richtungspfeile nicht so gut sehen konnte war etwas hinderlich, aber danach ging es ratzfatz und nach nur 2 Stunden puzzlen stand mein Bauwerk schon. Die Teile sind sehr stabil und schon gerundet, so dass zusammenstecken und die drei Plastikringe einbauen wirklich das Einzige ist, was man zu tun hat.
Ich war wirklich erstaunt, wie leicht sich die Teile zusammenfügen ließen und wie viel Stabilität dieses 3D Puzzle trotzdem hat, da kann Hamlet ohne Probleme mal mit der Nase gegen stubsen, ohne das etwas passiert und auch beim umhertragen bewegt sich nichts. Also wirklich ein tolles Dekoobjekt, wie ich es mir erhofft hatte. 3D Puzzle bauen hatte ich mir immer viel komplizierter vorgestellt, als es letzlich ist.
Wer jetzt noch mehr über Ravensburger, oder deren Puzzle, erfahren möchte schaut am Besten auf deren Facebook-Seite vorbei.
Kommen wir nun aber zum Wichtigen und dem was Spaß machen soll,
dem Puzzlen an sich. Das 3D Puzzle hier hat 216 Teile, ist damit nicht übermäßig umfangreich und ist ab einem Alter von 10 Jahren geeignet. Zum Puzzlen braucht man keinen Kleber, oder sonstigen Zubehör, die Teile halten einfach so, wenn man sie richtig aneinander setzt. Ich wollte, wie bei normalen Puzzles auch, mit den Kanten anfangen, das ist hier allerdings nicht so empfehlenswert, denn von oben nach unten puzzlen ist nicht richtig stabil und meine schönen gepuzzelten Ringe fielen schnell wieder auseinander, also habe ich meinen schiefen Turm von unten nach oben aufgebaut, das klappte dann tadellos. Puzzlen nach Bild fiel mir hier eher schwer, also habe ich die Beginner-Variante genommen und nach den Zahlen gepuzzelt, die hinten auf den Teilen aufgedruckt sind. Das man im unteren Ring dann wegen des Plastikteils die Richtungspfeile nicht so gut sehen konnte war etwas hinderlich, aber danach ging es ratzfatz und nach nur 2 Stunden puzzlen stand mein Bauwerk schon. Die Teile sind sehr stabil und schon gerundet, so dass zusammenstecken und die drei Plastikringe einbauen wirklich das Einzige ist, was man zu tun hat.
Ich war wirklich erstaunt, wie leicht sich die Teile zusammenfügen ließen und wie viel Stabilität dieses 3D Puzzle trotzdem hat, da kann Hamlet ohne Probleme mal mit der Nase gegen stubsen, ohne das etwas passiert und auch beim umhertragen bewegt sich nichts. Also wirklich ein tolles Dekoobjekt, wie ich es mir erhofft hatte. 3D Puzzle bauen hatte ich mir immer viel komplizierter vorgestellt, als es letzlich ist.
Wer jetzt noch mehr über Ravensburger, oder deren Puzzle, erfahren möchte schaut am Besten auf deren Facebook-Seite vorbei.
Freitag, 17. Mai 2013
Dontodent Cherry Mint Zahnpasta & Kaugummi
Kennt ihr Dontodent? Dontodent ist eine Eigenmarke, im Zahnpflegebereich, von dm. Netterweise durfte ich die neue Limited Edition dieser Marke ausprobieren, worüber ich mich sehr gefreut habe, denn ich habe die Zahnpasta vorher schon verzweifelt in meinem dm gesucht, denn ich liebe bekannter Weise fruchtige Zahnpasta und freue mich immer, wenn es auf diesem Gebiet mal etwas neues gibt.
So habe ich nach dem Öffnen des Päckchens natürlich auch zuerst die Zahnpasta ausprobiert und diese überraschte mich schon, als ich sie aus der 125 ml Packung drückte, denn sie war ganz schön dunkel rot, sah etwas durchsichtig aus und glitzerte. Irgendwie edel. Solche Zahnpasta habe ich auf jeden Fall noch nie gesehen. Beim Zähneputzen schmeckt sie dann auch volle Kanne nach Kirsche, was mir gut gefällt. Obwohl die Minze im Namen vorkommt geht sie ganz unter, mir sehr recht. Entsprechend hat man nach dem Zähneputzen natürlich auch nicht die Minzkeule im Mund und ich weiß, dass für viele dann das Frischegefühl fehlt, bei mir ist das nicht so, ich weiß ja ich habe die Zähne geputzt. Damit tut man mit dieser Zahncreme auch etwas gegen Karies, Plaque und Zahnstein und sorgt für extra frischen Atem.
Die Kaugummis hatte ich Herrn Schatz mitgegeben, denn der steht mehr auf so Zahnpflegekaugummis als ich und hat sowas immer im Auto. Er kam dann abends auch nach Hause, fragte aber nur, was das bitte ekelhaftes sei, die Kaugummis würden ja ganz scheiße schmecken. Sonderbar, normalerweise mag er doch Kirsche, ich war verwirrt. Bei der nächsten Fahrt habe ich die leuchtend rot dragierten Kaugummis, ohne Zucker, dann auch probiert und muss sagen ich weiß was er meint, sie fühlen sich leicht staubig an, schmecken zwar anfangs lecker künstlich nach Kirsche, verlieren aber super schnell den Geschmack, schade, aber das ist gar nix für uns.
Die neue Dontodent Limited Edition Cherry Mint ist also Top und Flop zugleich. Die Kaugummis finden wir wirklich nicht lecker und würden sie nicht nachkaufen, die Zahnpasta würde ich immer wieder kaufen, vor allem, weil sie auch noch ein echtes Schnäppchen ist.
So habe ich nach dem Öffnen des Päckchens natürlich auch zuerst die Zahnpasta ausprobiert und diese überraschte mich schon, als ich sie aus der 125 ml Packung drückte, denn sie war ganz schön dunkel rot, sah etwas durchsichtig aus und glitzerte. Irgendwie edel. Solche Zahnpasta habe ich auf jeden Fall noch nie gesehen. Beim Zähneputzen schmeckt sie dann auch volle Kanne nach Kirsche, was mir gut gefällt. Obwohl die Minze im Namen vorkommt geht sie ganz unter, mir sehr recht. Entsprechend hat man nach dem Zähneputzen natürlich auch nicht die Minzkeule im Mund und ich weiß, dass für viele dann das Frischegefühl fehlt, bei mir ist das nicht so, ich weiß ja ich habe die Zähne geputzt. Damit tut man mit dieser Zahncreme auch etwas gegen Karies, Plaque und Zahnstein und sorgt für extra frischen Atem.
Die Kaugummis hatte ich Herrn Schatz mitgegeben, denn der steht mehr auf so Zahnpflegekaugummis als ich und hat sowas immer im Auto. Er kam dann abends auch nach Hause, fragte aber nur, was das bitte ekelhaftes sei, die Kaugummis würden ja ganz scheiße schmecken. Sonderbar, normalerweise mag er doch Kirsche, ich war verwirrt. Bei der nächsten Fahrt habe ich die leuchtend rot dragierten Kaugummis, ohne Zucker, dann auch probiert und muss sagen ich weiß was er meint, sie fühlen sich leicht staubig an, schmecken zwar anfangs lecker künstlich nach Kirsche, verlieren aber super schnell den Geschmack, schade, aber das ist gar nix für uns.
Die neue Dontodent Limited Edition Cherry Mint ist also Top und Flop zugleich. Die Kaugummis finden wir wirklich nicht lecker und würden sie nicht nachkaufen, die Zahnpasta würde ich immer wieder kaufen, vor allem, weil sie auch noch ein echtes Schnäppchen ist.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Lambertz American Cookie Kuchen
Das dritte und damit letzte Produkt, welches mir von Lambertz zum Probieren gestellt wurde sind die soften American Cookie Kuchen, die ich bereits aus der Brandnooz Box kannte. Damals waren sie allerdings viel zu schnell leer, noch bevor ich einen ausführlichen Bericht zu ihnen schreiben konnte, also hole ich das jetzt nach.
Die soften American Cookie Kuchen sehen aus, wie auf der Packung, also wie ganz normale Cookies. In einer Packung sind 200g enthalten, aufgeteilt in 3 Cookies, die einzeln verpackt sind. Das macht zwar viel Müll ist, aber praktisch, da man so nicht so schnell die ganze Packung auf einmal auffuttert. Die Cookies gibt es in zwei Sorten Double Choc und White Chocolate Hazelnut.
Zuerst habe ich als Liebhaber von weißer Schokolade natürlich die Packung mit White Chocolate Hazelnut aufgerissen und war zunächst überrascht, denn jetzt weiß ich auch was das softer Kuchen im Namen macht, denn es handelt sich hier zwar um eine Cookie Form, aber der Teig ist keinesfalls mürb, sondern eher wie der eines leckeren, saftigen Schokokuchens. Die Stückchen sind groß und reichlich vorhanden, durch die Haselnüsse hat man auch ordentlich was zum Kauen, nach einem Keks fühle ich mich jedoch als hätte ich 10.000 kcal zu mir genommen und kann nicht mehr. Durch die weiße Schokolade in Kombination mit dem Schokoteig ist der Cookie auch wahnsinnig süß, was mir gut schmeckt, aber vielleicht nicht jedermanns Sache ist.
Die Double Choc Cookies sind natürlich ähnlich beschaffen, hier ist der Kuchenteig bloß mit reichlich, nicht zu kleinen, Stückchen von Vollmilch- und Zartbitterschokolade durchzogen. Diese Cookies haben nicht ganz so viel Biss und ich finde sie auch etwas lahm, aber ich bin ja auch kein Fan von zuviel Schokolade auf einmal. Für die Schokoladenliebhaber unter euch ist das hier aber vermutlich der Himmel.
Ihr seht schon, ich bin hin und weg von den soften American Cookie Kuchen und ich will mehr davon, allein wenn ich die Packungen auf dem Bild sehe läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen. Was ich mir jetzt noch wünschen würde wären Sorten ohne Schokoteig, für mehr Abwechslung. Wer die Cookies noch nicht probiert hat sollte das unbedingt noch tun!
Die soften American Cookie Kuchen sehen aus, wie auf der Packung, also wie ganz normale Cookies. In einer Packung sind 200g enthalten, aufgeteilt in 3 Cookies, die einzeln verpackt sind. Das macht zwar viel Müll ist, aber praktisch, da man so nicht so schnell die ganze Packung auf einmal auffuttert. Die Cookies gibt es in zwei Sorten Double Choc und White Chocolate Hazelnut.
Zuerst habe ich als Liebhaber von weißer Schokolade natürlich die Packung mit White Chocolate Hazelnut aufgerissen und war zunächst überrascht, denn jetzt weiß ich auch was das softer Kuchen im Namen macht, denn es handelt sich hier zwar um eine Cookie Form, aber der Teig ist keinesfalls mürb, sondern eher wie der eines leckeren, saftigen Schokokuchens. Die Stückchen sind groß und reichlich vorhanden, durch die Haselnüsse hat man auch ordentlich was zum Kauen, nach einem Keks fühle ich mich jedoch als hätte ich 10.000 kcal zu mir genommen und kann nicht mehr. Durch die weiße Schokolade in Kombination mit dem Schokoteig ist der Cookie auch wahnsinnig süß, was mir gut schmeckt, aber vielleicht nicht jedermanns Sache ist.
Die Double Choc Cookies sind natürlich ähnlich beschaffen, hier ist der Kuchenteig bloß mit reichlich, nicht zu kleinen, Stückchen von Vollmilch- und Zartbitterschokolade durchzogen. Diese Cookies haben nicht ganz so viel Biss und ich finde sie auch etwas lahm, aber ich bin ja auch kein Fan von zuviel Schokolade auf einmal. Für die Schokoladenliebhaber unter euch ist das hier aber vermutlich der Himmel.
Ihr seht schon, ich bin hin und weg von den soften American Cookie Kuchen und ich will mehr davon, allein wenn ich die Packungen auf dem Bild sehe läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen. Was ich mir jetzt noch wünschen würde wären Sorten ohne Schokoteig, für mehr Abwechslung. Wer die Cookies noch nicht probiert hat sollte das unbedingt noch tun!
V+ Berry-x
Heute ist Christi Himmelfahrt, oder wie man in letzter Zeit vermehrt sagt: Vatertag. Am Vatertag sind auch heute wieder jede Menge Männer mit Bollerwagen unterwegs und was machen sie dabei? Natürlich, saufen. Während die Frauen zu Hause sitzen und den Tag ganz entspannt begehen. Wer jetzt, wie ich, zu Hause sitzt, aber trotzdem Lust auf ein leckeres Bierchen hat, für den habe ich hier jetzt das neue V+ Berry-x.
V+ Berry-x ist ein Mischbier mit 43 % Bier und 57 % koffeinhaltigem Erfrischungsgetränk, sowie einem Schuss Guarana. Der Alkoholgehalt dieses Mixgetränks liegt bei 2,5 % vol.
Das es sich bei diesem Bier eher um ein Frauengetränk handelt dürfte sich schon daraus ergeben, dass es ein Mischgetränk ist, das lila Sixpack verstärkt für mich diesen Eindruck jedoch noch. Ich zumindest finde die Verpackung super schön und passend zum Thema Beeren. Auch der hohe Limoanteil verstärkt meinen Eindruck vom Frauenbier.
Als ich dann die Flasche öffne riecht es lecker nach allen möglichen Beeren, ich bilde mir ein Heidelbeeren und Brombeeren zu riechen, allerdings ist der Geruch auch recht künstlich und ziemlich süß. Das Bier tritt eher unterschwellig beim Geruch auf.
Der erste Schluck überrascht mich dann trotzdem, denn Bier schmecke ich hier fast gar nicht, dafür ist das ganze Getränk wirklich sehr süß und ich vermute darum, dass die Zielgruppe für dieses Getränk etwas jünger ist als ich, oder es sich eher an Leute richtet, die sonst kein Bier mögen. Mir ist dieses Getränk eindeutig zu süß, ich würde nämlich bei Bier gern auch Bier schmecken. Dabei haben wir V+ Berry-x schon kalt probiert, ich vermute für mich ist es warm dann gar nicht mehr trinkbar.
Für mich auf Grund der Süße also kein Nachkaufprodukt und wohl eher etwas für Leute denen Bier zu herb ist. Einen leckeren, wenn auch künstlichen, Beerengeschmack hat dieses Getränk auf jeden Fall und auch das Bittere vom Guarana geht unter, was ich gut finde.
V+ Berry-x ist ein Mischbier mit 43 % Bier und 57 % koffeinhaltigem Erfrischungsgetränk, sowie einem Schuss Guarana. Der Alkoholgehalt dieses Mixgetränks liegt bei 2,5 % vol.
Das es sich bei diesem Bier eher um ein Frauengetränk handelt dürfte sich schon daraus ergeben, dass es ein Mischgetränk ist, das lila Sixpack verstärkt für mich diesen Eindruck jedoch noch. Ich zumindest finde die Verpackung super schön und passend zum Thema Beeren. Auch der hohe Limoanteil verstärkt meinen Eindruck vom Frauenbier.
Als ich dann die Flasche öffne riecht es lecker nach allen möglichen Beeren, ich bilde mir ein Heidelbeeren und Brombeeren zu riechen, allerdings ist der Geruch auch recht künstlich und ziemlich süß. Das Bier tritt eher unterschwellig beim Geruch auf.
Der erste Schluck überrascht mich dann trotzdem, denn Bier schmecke ich hier fast gar nicht, dafür ist das ganze Getränk wirklich sehr süß und ich vermute darum, dass die Zielgruppe für dieses Getränk etwas jünger ist als ich, oder es sich eher an Leute richtet, die sonst kein Bier mögen. Mir ist dieses Getränk eindeutig zu süß, ich würde nämlich bei Bier gern auch Bier schmecken. Dabei haben wir V+ Berry-x schon kalt probiert, ich vermute für mich ist es warm dann gar nicht mehr trinkbar.
Für mich auf Grund der Süße also kein Nachkaufprodukt und wohl eher etwas für Leute denen Bier zu herb ist. Einen leckeren, wenn auch künstlichen, Beerengeschmack hat dieses Getränk auf jeden Fall und auch das Bittere vom Guarana geht unter, was ich gut finde.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Philips VisaPure
Philips VisaPure, ja, so heißt es, das Gerät welches ihr auf dem Bild seht und keine Angst, es handelt sich dabei um nichts unanständiges, sondern um eine Bürste, mit der man das Gesicht reinigt. Ja, ihr lest richtig, ich habe in den letzten Wochen zu Testzwecken mein Gesicht gebürstet. Schon als das Gerät ankam verdrehte Herr Schatz ja die Augen und fragte was das nun wieder für ein Mist sei, eine Bürste fürs Gesicht, ich hätte ja den Knall nicht gehört. Ausprobieren wollte er sie auch bis heute nicht.
Ich ließ mich aber nicht beirren und packte zunächst einmal aus. Im Karton von Philips gab es zwar keine deutsche Bedienungsnanleitung, die war aber auch nicht unbedingt nötig, denn es gab eine gute Anleitung in Bildern und mit seinem einen Knopf war das Gerät auch ziemlich schnell durchschaut. Zunächst musste es aber ca. 6 Stunden laden, bevor es einsatzbereit war. Beim Laden macht das Gerät dann ein leicht surrendes Geräusch, äußerst nervig, aber Gott sei Dank nicht besonders laut.
Nach dem Laden montiere ich dann eine meiner drei Bürsten durch einfaches Aufstecken, die da wären, von links nach recht: Bürste für empfindliche Haut, Peeling-Bürste und Bürste für normale Haut.
Ich entschied mich zunächst für die Peeling-Bürste, denn das Ganze soll ja auch was bringen. Also Bürste aufgeklippt, Gesicht und Bürste nass gemacht und ein wenig Waschgel auf die Bürste geben und los gehts. Das Gesicht ist zum Bürsten in drei Zonen aufgeteilt, links, rechts und Stirn + Nase und die gesamte Reinigungszeit teilt einem das Gerät auch in diese drei Phasen auf, dass heißt es stoppt kurz, wenn man zur nächsten Partie übergehen soll, ganz ähnlich wie meine Oral B Zahnbürste.
Zunächst finde ich die Bürste sehr hart, es tut schon fast weh im Gesicht und das Reinigen der Nase ist äußerst mühsam und spritzt auch, dies sollte ich jedoch bei späteren Anwendungen einigermaßen in den Griff bekommen, optimal geht es aber nie. Zudem habe ich erstmal Probleme mit der Zeit hinzukommen, ich bin immer entweder zu schnell, oder zu langsam, aber auch dafür bekommt man irgendwann ein Gefühl.
In den nächsten Tagen probiere ich nun also die anderen Bürsten aus. Die normale Bürste gefällt mir gut, nicht zu hart, nicht zu weich, prima. Die Bürste für empfindlichen Haut ist dann als letzte dran und ich empfinde sie eigentlich als etwas zu weich, da ich aber eher empfindliche Haut habe beschließe ich sie trotzdem in den nächsten Wochen zu benutzen.
Nach 3 Tagen dann der nächste Schreck, auf einmal erzeugt meine Bürste riesige Schaumberge, keine Ahnung wo die auf einmal her kommen, aber sie laufen mir in die Augen und auch wenn ich weniger Waschgel verwende, es ändert sich nichts. Ich habe also ab Tag 3 ein anderes Waschgel verwendet und siehe da die Schaumprobleme sind nicht mehr vorhanden, man muss also auch sehen, ob das eigene Waschgel mit der Bürste kompatibel ist.
Mittlerweile, nach etwa 2 Wochen regelmäßiger Anwendung, sieht meine Bürste für empfindliche Haut dann schon etwas gebeutelt aus, die Borsten stehen nicht mehr gerade und irgendwie finde ich das sehr enttäuschend, denn bei dem hohen Preis den das Gerät hat und auch den nicht gerade günstigen Aufsätzen hatte ich mir eine längere Haltbarkeit versprochen.
Kommen wir nun aber zur Wirkung. Nach dem ersten Peelen war meine Haut leicht gerötet, sah aber dennoch frisch aus. Die Rötung ist danach auch nie wieder aufgetaucht, die Haut musste sich wohl erst an meine Bürste gewöhnen. Pickel habe ich, vor allem in der ersten Woche trotzdem bekommen, seitdem hat sich mein Hautbild aber verbessert, ich habe in der letzten Woche gar keine Pickel mehr gehabt, wesentlich weniger Mitesser und ich bilde mir ein auch meine Poren verkleinern sich schon. Das ist doch mal eine starke Verbesserung für eine so kurze Testzeit.
Ich bin also insgesamt mit der Wirkung des Philips VisaPure sehr zufrieden und werde meine auch behalten, ob ich aber wirklich zum Kauf raten soll weiß ich nicht so ganz, denn der Preis ist schon wirklich hoch. Die Gesichtsreinigung ist zwar wesentlich einfacher und macht auch mehr Spaß, als mit der Hand, aber ob einem das den Preis wert ist muss wohl jeder selbst entscheiden.
Ich ließ mich aber nicht beirren und packte zunächst einmal aus. Im Karton von Philips gab es zwar keine deutsche Bedienungsnanleitung, die war aber auch nicht unbedingt nötig, denn es gab eine gute Anleitung in Bildern und mit seinem einen Knopf war das Gerät auch ziemlich schnell durchschaut. Zunächst musste es aber ca. 6 Stunden laden, bevor es einsatzbereit war. Beim Laden macht das Gerät dann ein leicht surrendes Geräusch, äußerst nervig, aber Gott sei Dank nicht besonders laut.
Nach dem Laden montiere ich dann eine meiner drei Bürsten durch einfaches Aufstecken, die da wären, von links nach recht: Bürste für empfindliche Haut, Peeling-Bürste und Bürste für normale Haut.
Ich entschied mich zunächst für die Peeling-Bürste, denn das Ganze soll ja auch was bringen. Also Bürste aufgeklippt, Gesicht und Bürste nass gemacht und ein wenig Waschgel auf die Bürste geben und los gehts. Das Gesicht ist zum Bürsten in drei Zonen aufgeteilt, links, rechts und Stirn + Nase und die gesamte Reinigungszeit teilt einem das Gerät auch in diese drei Phasen auf, dass heißt es stoppt kurz, wenn man zur nächsten Partie übergehen soll, ganz ähnlich wie meine Oral B Zahnbürste.
Zunächst finde ich die Bürste sehr hart, es tut schon fast weh im Gesicht und das Reinigen der Nase ist äußerst mühsam und spritzt auch, dies sollte ich jedoch bei späteren Anwendungen einigermaßen in den Griff bekommen, optimal geht es aber nie. Zudem habe ich erstmal Probleme mit der Zeit hinzukommen, ich bin immer entweder zu schnell, oder zu langsam, aber auch dafür bekommt man irgendwann ein Gefühl.
In den nächsten Tagen probiere ich nun also die anderen Bürsten aus. Die normale Bürste gefällt mir gut, nicht zu hart, nicht zu weich, prima. Die Bürste für empfindlichen Haut ist dann als letzte dran und ich empfinde sie eigentlich als etwas zu weich, da ich aber eher empfindliche Haut habe beschließe ich sie trotzdem in den nächsten Wochen zu benutzen.
Nach 3 Tagen dann der nächste Schreck, auf einmal erzeugt meine Bürste riesige Schaumberge, keine Ahnung wo die auf einmal her kommen, aber sie laufen mir in die Augen und auch wenn ich weniger Waschgel verwende, es ändert sich nichts. Ich habe also ab Tag 3 ein anderes Waschgel verwendet und siehe da die Schaumprobleme sind nicht mehr vorhanden, man muss also auch sehen, ob das eigene Waschgel mit der Bürste kompatibel ist.
Mittlerweile, nach etwa 2 Wochen regelmäßiger Anwendung, sieht meine Bürste für empfindliche Haut dann schon etwas gebeutelt aus, die Borsten stehen nicht mehr gerade und irgendwie finde ich das sehr enttäuschend, denn bei dem hohen Preis den das Gerät hat und auch den nicht gerade günstigen Aufsätzen hatte ich mir eine längere Haltbarkeit versprochen.
Kommen wir nun aber zur Wirkung. Nach dem ersten Peelen war meine Haut leicht gerötet, sah aber dennoch frisch aus. Die Rötung ist danach auch nie wieder aufgetaucht, die Haut musste sich wohl erst an meine Bürste gewöhnen. Pickel habe ich, vor allem in der ersten Woche trotzdem bekommen, seitdem hat sich mein Hautbild aber verbessert, ich habe in der letzten Woche gar keine Pickel mehr gehabt, wesentlich weniger Mitesser und ich bilde mir ein auch meine Poren verkleinern sich schon. Das ist doch mal eine starke Verbesserung für eine so kurze Testzeit.
Ich bin also insgesamt mit der Wirkung des Philips VisaPure sehr zufrieden und werde meine auch behalten, ob ich aber wirklich zum Kauf raten soll weiß ich nicht so ganz, denn der Preis ist schon wirklich hoch. Die Gesichtsreinigung ist zwar wesentlich einfacher und macht auch mehr Spaß, als mit der Hand, aber ob einem das den Preis wert ist muss wohl jeder selbst entscheiden.
Lambertz Bio Hafer Cookies
Lambertz kann nicht nur Kekse, nein, Lambertz kann auch Bio, wie diese Hafer Cookies beweisen. Ich bin ja immer erstmal skeptisch, wenn ich Bio höre, meist können solche Produkte mich gar nicht überzeugen und schmecken mir viel zu gesund und als ich diese Kekse auspacke ahne ich furchtbares. Die Oberseite der Cookies ist mit Schokolade überzogen, was schonmal gut ist, das sieht nicht allzu gesund aus, aber die nicht überzogene Rückseite gruselt mich dann, hier kann ich wirklich noch teilweise den Hafer erkennen. Vor dem ersten Bissen habe ich also etwas Angst.
Aber ich bin ja Kummer gewohnt, also nehme ich tapfer den ersten Keks aus der 200 g Packung und los gehts. Die Hafer Cookies sind sehr bissfest, man schmeckt also, dass man gutes Vollkorngebäck isst. Ab und an hat man auch etwas größere Haferflocken im Mund. Die Vollmilchschokolade passt sehr gut zum Hafer und in Kombination ist das Ganze auch nicht zu süß, sondern genau richtig. Die ersten zwei Bissen finde ich noch etwas seltsam, aber je mehr ich mich an die Konsistenz der Kekse gewöhne, desto besser schmecken sie mir und dann ist die Packung auch ziemlich schnell leer. Herr Schatz hat auch beim ersten Bissen noch gesagt: "Huch, die schmecken ja ganz gesund.", hat dann aber doch weiter zugelangt.
Die Kekse sind für Bio und Vollkornkekse absolut klasse und jeder der sowas gern mag, oder Wert auf Bio Ernährung legt sollte hier unbedingt zuschlagen. Wir werden sie allerdings wohl eher nicht nachkaufen, denn irgendwie bevorzugen wir dann doch die nicht so gesunden Kekse.
Wer jetzt noch etwas mehr zu Lambertz lesen mag sollte mal auf deren Facebook-Seite vorbeischauen.
Aber ich bin ja Kummer gewohnt, also nehme ich tapfer den ersten Keks aus der 200 g Packung und los gehts. Die Hafer Cookies sind sehr bissfest, man schmeckt also, dass man gutes Vollkorngebäck isst. Ab und an hat man auch etwas größere Haferflocken im Mund. Die Vollmilchschokolade passt sehr gut zum Hafer und in Kombination ist das Ganze auch nicht zu süß, sondern genau richtig. Die ersten zwei Bissen finde ich noch etwas seltsam, aber je mehr ich mich an die Konsistenz der Kekse gewöhne, desto besser schmecken sie mir und dann ist die Packung auch ziemlich schnell leer. Herr Schatz hat auch beim ersten Bissen noch gesagt: "Huch, die schmecken ja ganz gesund.", hat dann aber doch weiter zugelangt.
Die Kekse sind für Bio und Vollkornkekse absolut klasse und jeder der sowas gern mag, oder Wert auf Bio Ernährung legt sollte hier unbedingt zuschlagen. Wir werden sie allerdings wohl eher nicht nachkaufen, denn irgendwie bevorzugen wir dann doch die nicht so gesunden Kekse.
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